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Social Distancing gibt es in Brandenburg schon von Natur aus

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„Es gibt Länder, wo richtig was los ist und es gibt BRANDENBURG […] In BERLIN bin ich einer von 3 Millionen! In BRANDENBURG kann ich bald alleine wohnen!“ – so heißen ein paar Zeilen des Liedes „Brandenburg“ von Klavier-Kabarettist Rainald Grebe aus dem Jahr 2005. Die haben nicht nur mein Bild des damals für mich persönlich so fernen Bundeslandes geprägt, sondern – wie bei so vielen Witzen – auch eine gewisse Wahrheit inne liegend. Aber alles hat auch eine positive Seite, denn in der aktuell ernsten Coronavirus-Lage bietet die vermeintliche Leere enorme Vorteile. Entsprechend geht Brandenburg in die Offensive und wirbt mit humorvollen Motiven für leicht umsetzbares Social Distancing in der Binnenlands-Urlaubsregion!

Brandenburg. Es kann so einfach sein.

Seit einer Weile läuft die Landesmarketingkampagne „Brandenburg. Es kann so einfach sein.“ und anscheinend nicht ganz unerfolgreich. Seit 2017 ist nämlich niemand Geringeres als Rainald Grebe selbst im ostdeutschen Bundesland wohnhaft. Nun ist er dort einer von zweieinhalb Millionen, jedoch auf über dem 30-Fachem an Fläche. Da geht es deutlich leichter, sich aus dem Weg zu gehen. Ich war vergangenes Wochenende im tiefsten Brandenburg unterwegs und schrieb ja bereits, dass ich zwischenzeitlich statt 1,5 Metern bestimmt 1,5 Kilometer Abstand zur nächsten Person hatte, die nicht aus meinem Haushalt stammt. So ein bisschen Distanz fand ich ja vor der Pandemie bereits nicht so schlecht und so gibt es statt Betonbauten und Enge eben Waldflächen und Weite zu erleben. Hat was! Diese Form der nahen Erholung ist auch eine wunderbare Alternative für den diesjährigen Urlaub. Fliegen muss ja allgemein nicht immer sein, aber gerade in Zeiten von Klimawandel und Coronavirus sollte man vielleicht mal die Ecken Deutschlands anschauen, die man noch nicht kennt. Das kann auch schön und vermutlich sogar günstiger sein.

Natürlich gilt es aber auch weiterhin, die geltenden Spielregeln zu beachten. So erinnert das Land Brandenburg mit passenden Aussagen wie „Anstand zeigen, Abstand halten“ oder „Begrüßungsfüßchen statt Begrüßungsküsschen“ auch über Facebook und Instagram (@unser.brandenburg) daran, dass wir doch bitte weiterhin auf uns und vor allem aufeinander Acht geben müssen. Unter Corona.Brandenburg.de gibt es zudem noch alle aktuell geltenden Maßnahmen und Hilfs-Services im Überblick. Und aktuelle Zahlen, denn mit momentan rund 3.500 Coronavirus-Fällen hat Brandenburg nicht nur total gesehen wenige, sondern auch auf 100.000 Einwohner heruntergerechnet mit 141 die fünftgeringsten Fallzahlen unter den deutschen Bundesländern (s. Monitor).

Hilfe gibt es auch auf der Kampagnen-eigenen Website. Es kann so einfach sein – wenn ihr Alexa aus Peitz um Unternehmungs-Tipps bittet. Auf einem See rudern, im Wald wandern oder einfach in einer Hütte chillen? Da geht einiges. Vor allem aber Entspannung und Ruhe.

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Brandenburg. „Das Paradies vor der Haustür“.

Hier noch der aktuelle, offizielle Imagefilm des Bundeslandes Brandenburg. Alle weiteren Informationen zur Landeskampagne gibt es unter es-kann-so-einfach-sein.de zu finden.

„Adam und Eva wären hier geblieben! In unserem neuen Imagefilm ist Brandenburg ‚Das Paradies vor der Haustür‘ und präsentiert sich mit spektakulären Naturaufnahmen von seiner schönsten Seite. Garantiert alles Brandenburger Originalschauplätze.“

Ach kommt, hier noch der alte, inoffizielle Imagefilm des Bundeslandes Brandenburg eingangs erwähnte „Brandenburg“-Song in kompletter Schönheit. So viel Selbsthumor muss sein!

Mit freundlicher Unterstützung von der Staatskanzlei Brandenburg.

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