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Was wäre, wenn? – I: Poldi beim HSV

Dies und das
Maik - 02.12.06 - 9:04
Poldi beim HSV...Ich habe mir gerade vorgestellt, wie es doch wäre, wenn mein Kollege Lukas P. im Sommer auf mich gehört hätte, und nicht zu den Blödmannen Bayern gegangen wäre.

Sommer 2006: Lukas sieht ein, dass es mit dem FC köln keinen Sinn mehr macht, da dort niemals ein Trainer, wie zum Beispiel Christoph Daum, sein wird, der ihn formen könnte. Also beschließt er zu einem deutschen Spitzenklub zu wechseln und denkt prompt an Bayern. An Bayerns Sprache, Einwohner und Nähe zu Italien, und entschließt sich, zum smootheren Verein im Norden Deutschlands zu gehen: Dem HSV!

Bei der WM ist Lukas nicht von Gedanken geplagt, ob er es bei seinem zukünftigen Verein gegen Größen, wie Makaay, oder…. andere schaffen wird, sondern ist sich bewußt, beim HSV keine Konkurrenz zu haben, und nun wieder der Star bei einem Team sein kann. Er ist so gut gelaunt, dass er im Halbfinale gegen Italien in der 13. Minute seinen bereits vierten Treffer im Spiel markiert, und nach seinen 3 Toren im Finale mit insgesamt 12 Toren zum Torschützenkönig wird. Er schafft es sogar dem wütenden Zidane auszuweichen, so dass dieser hinfällt, und das Foto in der Presse erscheint, auf dem man genau sieht, dass der Weltstar Zidane unserem Lukas die Schuhe küsst. Zidane küsst Lukas'Schuh!

In Hamburg spielt er natürlich jedes Mal von Beginn an, verletzt sich nicht und schafft es, den Verein fast im Alleingang an die Tabellenspitze zu schießen. Währenddessen ist er froh, nicht zu den Bayern gegangen zu sein, die mittlerweile auf Platz 15 rangieren, da die Stürmer dort einfach nicht zu treffen scheinen. Das Weiterkommen in der Championsleague und im DFB-Pokal waren natürlich nur Formalia. Bei der Wahl zum Fußballer Europas regt sich Arsene Wenger auf, warum Lukas bei der Wahl übersehen worden ist. Er ist nämlich hinter Miro Klose mit nur 329 Punkten und somit 2 Punkten Rückstand lediglich zweiter geworden.

Dittsche ist jede Woche gut gelaunt, spricht regelmäßig über den HSV und seinen reinen Titanstürmer, und kommt nicht dazu sein Haus durch einen Sickerbrand abzufackeln. Die Musical- und Kiezpreise in Hamburg sinken, da die Nachfrage ausbleibt, weil alle Leute regelmäßig ins Stadion gehen, um Uns-Lukas spielen zu sehen. Bei McDonalds besitzt der Hamburger ein wahres Revival, und wird prompt in ‚Lukas‘ umbenannt.

Tja, aber leider hat Lukas nicht auf mich gehört, und nun stehen die Hamburger da, wo die Bayern stehen sollten… Naja, gut, dass ich Dortmund-Fan bin. ;)

Ein Kommentar

  1. noemo says:

    Das ist mal echte Pulp Fiction.

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