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Joyce im Gespräch mit Weltumradler Felix Starck
Joyce im Gespräch mit Weltumradler Felix Starck Joyce-echt-entspannt_01

Fahrradfahren ist eigentlich entspannt. Außer, man fährt untrainiert 17.918 Kilometer innerhalb eines Trips. Das hat Felix Starck gemacht, der 2013 einfach seinen Job gekündigt und Hab und Gut verkauft hat, um die Welt zu umrunden. 365 Tage später kam er wieder daheim an – und jetzt auf dem Sofa von YouTuberin Joyce Ilg.

Der erzählt Starck von seiner Reise und den spannenden Erfahrungen im Rahmen des neuen Unitymedia-Formats #EchtEntspannt. Damit das Gespräch auch entgegen sportlicher Extrem-Aktivitäten wahrhaft entspannt verläuft, helfen Katzenbabys und ein Yoga-Lehrer. Interessant.

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Jude Law überrascht Auto-Fans mit Starrolle in Premieren-Show
Jude Law überrascht Auto-Fans mit Starrolle in Premieren-Show JudeLaw-TheLifeRX_01

Eigentlich sollten in London 100 ausgewählte Gäste nur den neuen Lexus The Life RX anschauen dürfen. Doch statt einer normalen Enthüllung gab es eine faustdicke Überraschung.

Niemand Geringeres als Hollywood-Star Jude Law hat die Gäste jeweils passend zu den Wünschen der Überraschten auf eine ganz eigene Premiere geführt, in der sie selbst die Stars sind. Individuell ist auch das Video selbst, denn ihr könnt dank 360°-Aufnahme interaktiv selbst die Kamera schwenken.

Jude Law überrascht Auto-Fans mit Starrolle in Premieren-Show B9540200

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Stylischer Segel-Stunt: #Skywalk
Stylischer Segel-Stunt: #Skywalk HugoBoss_Skywalk_01

„Like a boss!“ könnte man meinen, wenn man Weltumsegler Alex Thomson beim Kiteboarden im stylischen Anzug sieht. Weil ihm der Aufstieg auf einen Seglermast nicht genug war, hat der Brite beim dritten Streich seiner großen Stunt-Trilogie ganz groß ausgeholt.

Mit dem Kiteboard lässt er sich an der Mastspitze befestigt etwa 85 Meter in die Höhe katapultieren und fliegt dem Sportsegelboot nicht nur hinterher sondern überspringt es. Wahnsinn. Natürlich dabei stets im stylischen HUGO BOSS-Anzug.

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Eddie The Eagle landet im Kino
Eddie The Eagle landet im Kino Eddie-The-Eagle_01

Ich kann mich noch dran erinnern, wie ich als Kind die olympischen Winterspiele oder die Vierschanzentournee angeschaut habe und meine Mutter etwas von „Eddie The Eagle“ erzählt hat. Das wäre der einzige Skispringer gewesen, dessen Namen sie sich hat merken können. Der war der Schlechteste – mit Abstand – und doch hat er durchgezogen, war unterhaltsam für die Massen und hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und das trotz einer persönlichen Bestmarke von nahezu lächerlichen 73,5 Metern. ABER: Michael „Eddie“ Edwards hat eines geschafft, um das ihn viele beneiden: Er hat seinen Traum verwirklicht. Als notorischer Unsportler an den olympischen Spielen teilzunehmen.

Ein Dutzend Jahre nach seinem Rücktritt wird ihm jetzt ein eigener Film gewidmet: Eddie The Eagle erzählt eine Geschichte, die ein wenig an Cool Runnings erinnert. Eine Nation, die noch nie im Skispringen bei den olympischen Spielen angetreten ist und ein Springer, der es eigentlich gar nicht kann. Dank prominenter Unterstützung entsteht ein filmisches Monument der Willensstärke und der Beweis dafür, dass Spaß eben die halbe Miete ist.
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Gewinnspiel: Macht mit bei der Chips-Wahl 2016!
Gewinnspiel: Macht mit bei der Chips-Wahl 2016! Chipswahl-2016_01

Die EM steht vor der Tür. Passend dazu sucht funny-frisch nun DIE Chips-Sorte und überlässt euch die Entscheidung. Macht mit bei der Chips-Wahl 2016!

„Nur einer von ihnen schafft es in den Chipsfrisch-Kader und zum großen Fußballereignis 2016 für kurze Zeit in den Handel.“

Ihr könnt aber nicht nur der Nation zu mehr Geschmack im Snackregal verhelfen, sondern auch euch zu einer gehörigen Ration. Ich verlose zehn der Chips-Wahl-Boxen unter euch und alle Teilnehmer der Chips-Wahl haben die Chance auf 1 von 333 Mega-Snackpaketen – perfekt für die nächste Fußballparty!

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Mein Wohnzimmer wird smart – Teil 3: Fazit
Mein Wohnzimmer wird smart – Teil 3: Fazit smartHome-Fazit_01

„Mal schauen, ob ich jetzt auch von hier aus das Licht anmachen und meine Freundin ärgern kann… Jau, geht!“ ist einer der Sätze, die ich in letzter Zeit auf Reisen des Öfteren genutzt habe. Ob Hamburg, Hannover oder sonst wo – stets habe ich getestet, ob „Smart Home“ auch außerhalb des Homes geht. Wunderbar tut es das, so dass ich nach nunmehr rund drei Wochen zum Abschluss meines kleinen Technik-Tests gelangen kann. Nach Installation und Konfiguration folgt heute Teil 3 – mein ganz persönliches Fazit.

Was kann Smart Home, was kann es nicht? Was sollte anders sein, was unbedingt so bleiben? Und wie viele Apps braucht es, um eine Glühbirne anzumachen? Antworten auf fast all diese Fragen gibt es in den folgenden überaus smarten Wortbauten zu lesen.

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Buchtipp: „Midlife-Cowboy“ von Chris Geletnekey
Buchtipp: "Midlife-Cowboy" von Chris Geletnekey Midlife-Cowboy_Spiesser_01

Auf einmal liegen da Glasuntersetzer auf dem Tisch, es werden Rezepte für Apfelkuchen und Möhren-Ingwer-Suppe mit Freunden ausgetauscht und der gemütliche Fernsehabend auf der Couch wird der wilden Partynacht vorgezogen. Mit 30 trifft es wohl (fast) jeden von uns: Spätestens dann ziehen wir aus der abgeranzten WG und in die eigene Wohnung oder gar in das eigene Reihenhaus ein – und mit uns die Spießigkeit. Keine Chipskrümmel mehr im Bett, einheitliches Geschirr statt bunter Tassenmix im Schrank und an der Garderobe hängt eine unglaublich hässliche Regenjacke – die dich aber eben trocken hält. Auf einmal trinkt man teuren Wein – und zwar wegen des Geschmacks und nicht, um möglichst schnell besoffen zu werden. Und man schließt plötzlich Versicherungen ab, macht pünktlich seine Steuererklärung und beginnt damit, sich Haushaltsgeräte zum Geburtstag zu wünschen (bitte etwas Praktisches!).

Der Held in Chris Geletnekys Roman „Midlife-Cowboy„, das am 11. März im Verlag Bastei Lübbe erscheint, kämpft mit noch extremerer Spießigkeit. Er besitzt ein Haus mit Garten, Karpfenteich und dreifach wärmegedämmter Haustür sowie einen Aufsitzrasenmäher, der eigentlich viel zu groß ist für das bisschen Grün hinter seinem Haus. Zu allem Übel geht Protagonist Tillmann Klein geradewegs auf die 40 zu. Ihm wird bewusst, dass er eigentlich nur Mittelmaß ist und seine Frau weist ihn in immer kürzeren Abständen darauf hin, dass das „irgendwann nicht mehr schön“ sei mit seinem Bier- und Grillranzen. Kein Wunder also, dass Tillmann in der Midlifekrise landet.

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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