Nach Schokolade oder auch Wachsendes Essen nun also Pfannkuchen. Okay, ein richtiger 3D-Drucker im klassischen Sinne ist es vermutlich nicht, eher ein Roboter. Kommt aber am Ende aufs Gleiche bei raus – ein Muster, bestehend […]
Bestimmt hatte Coolio 1995 bereits den Gedanken, einen chilligen Jazz-Track im Stile der 20er Jahre zu schreiben. Aber damals war Street Credibility wichtiger als Street Creativity, also hat er sich für den Gangsta-haften Rap mit […]
Surfen ist bereits beeindruckend. Für mich sogar, wenn es jemand auf dem Flachen Auslauf Richtung Ufer schafft, auf dem Brett zu bleiben. Je höher die Wellen, desto spektakulärer die Bilder – und desto gefährlicher die Ausübung des Sports. Von Außen mag man es gar nicht so mitbekommen, bei der filigranen Umwälzung einer Riesenwelle. Das schaut halt ganz hübsch aus und der Surfer schafft es schon irgendwie durch den Tunnel. Sollte er auch lieber, denn wenn er es nicht schafft, stürzen etliche Liter (=Kilogramm) auf ihn.
Mark Mathews ist einer der Surfer, die Unmögliches möglich machen und die größten Wellen reitet. Das Mitglied des O’Neill Big Wave-Teams spricht darüber, wie unvernünftig sein Job eigentlich ist – und weshalb er es doch nicht lassen kann. Dabei wagt er den Blick in die Zukunft: Können bald auch Normalsterbliche wie ich solch einst unmöglichen Wellen nehmen?
Als Kind habe ich gedacht, dass solche menschlichen Kanonenkugeln nur in Cartoon-Serien oder Hollywood-Filmen passieren. Also gar nicht in Wirklichkeit. Doch wie real diese besondere Form der Artistik ist, demonstriert uns Gemma Kirby vom Ringly […]
Ich habe euch ja noch gar nicht die aktuelle Zusammenstellung an Schabernack und Aktionen von Benny the Bull gezeigt! Das muss ich natürlich nachholen. Kennt ihr den noch? Hatte ich euch im Sommer 2013 mal […]
Den Sound von Marina & the Diamonds mochte ich schon immer. Atmosphärischer Singer-Songwriter-Pop mit Hang zum Elektrischen. Nicht umsonst ist das letzte Album der Waliserin auf Rang 21 meiner 2012er Topliste der besten Alben gelandet. […]
Aktuell hat Ferrero mal wieder eine Punktesammel-Aktion laufen. Dabei geht es aber nicht um Fußball oder Freizeit, sondern um die Marken selbst, die uns alle seit Jahrzehnten umgeben. Bei den Lovebrands kann man seine Markentreue in nützliche Dinge eintauschen, die eben genau die Marke darstellen, die man gerne mag.
Dabei wurde ich gebeten, mir selbst in einer kleinen Reihe Gedanken über die Ferrero-Marken und mein Leben zu machen. Ich habe das Ganze mal aufgeteilt in drei Beiträge. Noch bin ich zwar nicht ganz 30, aber mir erschien der Split nach bisherigen Lebensdritteln irgendwie sinnig. Daher gibt es heute für euch meine Berührungen mit den Ferrero-Marken im Alter von 0 bis 10 – soweit ich mich erinnern kann.





















