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Drei Fuß und fünf Gallonen dauerndes TED-Ed-Video

Die Entstehung des metrischen Systems

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Schon kurios, dass der Großteil der Welt ein System benutzt, das scheinbar derart sinnvoller ist, als die anderen und doch sind vor allem die USA so sturr und wollen ihres weiter durchziehen. Wäre vermutlich auch ein ganz schönes Chaos, wenn man das plötzlich ändern würde. Matt Anticole erklärt uns jedenfalls in einem vom Globizco animierten TED-Ed-Vortrag, wie es überhaupt zum metrischen System der abgestuften Zahlenwerte gekommen ist. Und nein, nicht alle Länder hatten sie direkt – es besteht also noch Hoffnung!

„For the majority of recorded human history, units like the weight of a grain or the length of a hand weren’t exact and varied from place to place. Now, consistent measurements are such an integral part of our daily lives that it’s hard to appreciate what a major accomplishment for humanity they’ve been. Matt Anticole traces the wild history of the metric system.“

/// via: TED-Ed

7 Kommentare

  1. Kurt says:

    Ja was nun, ist das metrische System nur „scheinbar sinnvoller“ oder besteht noch Hoffnung auf dessen weitere Nutzung?

    Beides geht nicht.

    • Maik says:

      Ja was nun, soll das ein klugscheißerischer Kommentar hinsichtlich einer Einleitung sein oder eine unbedachte Äußerung – upps – beides geht! :)
      Wieso soll es nicht eine „Hoffnung auf weitere Verbreitung“ des „scheinbar besseren Systems“ geben können?

    • Kurt says:

      Ok, dann kennst Du wohl nicht die richtige Bedeutung des Wortes „scheinbar“ und verwechselst es mit „anscheinend“.

      „Scheinbar“ ist etwas, das nur auf den ersten Blick so aussieht, in Wahrheit aber eben nicht so ist.

      Bsp.: Scheinbar war er betrunken (in Wirklichkeit aber nüchtern).

    • Maik says:

      Sehe ich ehrlich gesagt nicht so. „Scheinbar“ ist für mich keine offensichtliche Gegenteiligkeit und selbst wenn du der Ansicht bist, könnte man die Sätze problemlos inhaltlich abekoppelt voneinander sehen. Aber scheinbar möchtest du gerne über Nebensächlichkeiten diskutieren. Wenn das deine Langeweile vertreibt, nur zu…

    • Kurt says:

      Das ist keine Nebensächlichkeit, da es sinnverfälschend ist. Man versteht Texte nicht richtig, wenn man nun raten muss, ob der Autor das Wort anscheinend nun richtig kennt oder nicht.

      Man kann das auch nicht anders sehen, denn es ist keine Geschmacksfrage. Siehe:

      http://kommunikationsabc.de/2012/03/13/die-verwechslung-von-anscheinend-und-scheinbar/
      http://www.fehler-haft.de/wissen/scheinbar.html
      http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-scheinbar-anscheinend-a-315125.html

    • Maik says:

      Ich verstehe deinen Einwand und bin selbst imstande zu googlen, aber danke für die dritte Wiederholung. Aber der Duden selbst gibt als zweite Möglichkeit an, dass es auch eine tatsächliche Gegebenheit sein kann: http://www.duden.de/rechtschreibung/scheinbar_imaginaer_vermeintlich

      Und so sehr ich deinen Kampf gegen die Windmühlen der Fehl-Grammatik im Netz bewundere, ist das für mich in diesem Fall eben eine absolute Nebensächlichkeit, weshalb ich hier auch nicht weiter Zeit investieren werde, sorry. Mir geht die Art und Weise der Klugscheißeritis im kleinen Nebending einfach dermaßen auf den Sack, anstatt sich einfach mal den zentralen und guten Dingen zu widmen! Aber ja, die Welt ist jetzt ein Stück weit besser. Scheinbar. Gratulation.

  2. Pingback: Lasst digitales Pöbeln nicht zum Volkssport werden - Kolumne über unangebracht kritische Kommentar-Kultur | LangweileDich.net

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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