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Dies und das

Meine Woche (85)

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Ist die Woche schon wieder um?! Wahnsinn. Lauter nicht eingeplante Unvorhersehbarkeiten, die ein oder andere Prokrastinationsrunde und sowieso dieser tölpelhafte April mit all seinem Misch-Masch an Wetter und Vettern sind daran Schuld, dass ich mich ganz und gar unproduktiv fühle. Dabei wollte ich doch… und sollte doch… Naja, wenigstens hat der April seine letzten Stunden (was einen aber auch wieder in den Wahnsinn treibt – schon Mai?!?!). Ein paar Dinge gibt es über meine eigentlich so unspektakulär angedachte Woche dann doch zu berichten…

Meine letzte Woche

Montag war der Geschirrspülermann da. Nach 30 Minuten Aus(einander)bau und Testen kam heraus: Ich bin schuld. War ja klar. Zumindest teilweise. Beim Versuch, die Kosten eines Handwerkers zu sparen, hatte ich so ziemlich alles abgebaut und wieder zusammen geschraubt, was man im Innenraum finden kann. Fehler – denn so hat es die Dichtung komplett zerrissen. Kein Wunder, dass überall Wasser war. Neue Dichtung – ist ja immerhin so ein ziemlich unaustauschbares und überhaupt nicht dünnes Stück Gummi – kostet mal eben mit Einbau und allem 250 Euro. Fuck…

Etwas teurer war da unser neuester Wohnungszugang:

Meine Woche (85) meine-woche-85_02

Endlich haben wir einen Esstisch! Auch wenn es nicht ganz das ist, was ich mir eigentlich erhofft hatte, bin ich froh, dass wir nun überhaupt was hier haben. Sobald alles etwas ansehnlicher in der Wohnung ist, gibt es bestimmt noch ein schöneres Gesamtfoto des Rackers. Zwei Stühle hatten wir ja bereits, fehlen noch zwei weitere, die wir uns irgendwo auf Flohmärkten schießen wollen.

A pro pos „Schießen“: Pokalhalbfinale stand ja auch an – was für eine Achterbahnfahrt! So liebe ich Fußball. Also, wenn mein BVB am Ende gewinnt! Emotionaler Abend, schade, dass ich das Spiel alleine gesehen habe. Vielleicht suche ich doch einmal nach einer BVB-Kneipe hier in Berlin (oder Freunde…).

Donnerstag stand ein kleiner Umtrunk im Büro von Vevo statt, Freitag der Besuch beim Friseur. Das erste Mal in einer neuen Stadt – das hasse ich ja immer. Die Suche nach einem neuen Friseur. In Hamburg war ich glaube ich fast jedes Mal woanders, weil ich nie recht zufrieden war. In Augsburg war es beim ersten Mal so gut, dass ich gar nicht erst woanders war und zwei Mal die Loyalitätskarte vollgestempelt bekommen hatte. Da wir direkt unten im Wohnhaus einen Salon haben, bin ich trotz des eher abschreckenden Namens („Lolita’s“ – ja, mit Apostroph!) hin gegangen. Effektives Zeitmanagement und so. War dann am Ende gar nicht so schlimm wie befürchtet, aber so ganz wohl fühlte ich mich dann doch nicht. Vielleicht teste ich mal einen etwas weiter die Straße runter – 200 Meter sollten noch okay sein als Fußweg.

Weniger okay ist dieser verkackte Kackbrowser von Apple. Der Safari-Fehler hat mir etwa 3-4 Stunden am Freitag geraubt, bis ich die (natürlich komplett banale) Lösung gefunden und den Fehler behoben hatte. Halt doof, wenn man selbst keinen Mac hat und alles nur über das iPhone testen kann. Am meisten nervt mich aber, dass der Fehler vielleicht schon seit Monaten besteht und Leute denken, sie hätten mir geschrieben – was aber nie passiert ist. Arg. Wenigstens funktioniert es jetzt und ich konnte das Problem vor dem Schlafengehen lösen.

Heute waren wir dann noch im Kino. Richtig schön um 11:40 Uhr, wie das alte Menschen machen. „La La Land“. Sagt euch vermutlich nichts, weil so ein kleiner Indie-Film, der erst seit Kurzem draußen ist, ohne nennenswerte Besetzung. Insgesamt ganz gut, aber keiner, der jemals als bester Film bei den Oscars ausgezeichnet werden dürfte.

Darauf freue ich mich!

Kurze Woche, daher kommt der Geschirrspülermann am Dienstag. Hoffentlich können wir dann wieder vollautomatisch spülen, denn dieses von Hand-Spülen ist zumindest in Zeiten von großen Osterfestessen und „Auf Haxe“-Sechserdinner eher suboptimal. Ansonsten freue ich mich auf das entscheidende Bundesliga-Aufeinandertreffen zwischen Dortmund und Hoffenheim um die direkt Champions League-Qualifikation. Noch mehr aber auf Besuch aus Hamburg, der für zwei Tage Einzug bei uns hält. Jetzt aber erstmal raus und in diesen neuen Monat tanzen…

P.S.: Ich muss mehr fotografieren! :/

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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