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Farben sagen mehr als Worte

Nameless Paints

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Ein interessanter Ansatz der japanischen Designer Yusuke Imai und Ayami Moteki, Kindern ein Farbverständnis zu vermitteln. Statt klassischer Namensbezeichnungen werden die Farbtöne lediglich durch kleine Icons symbolisiert. Das ist bei Magenta, Cyan und Gelb noch recht simpel, bei den Mischtönen muss man dann aber schon Farbeins und Farbeins zusammen zählen, also mischen, können. So wird dann gleich mal in gewisser Weise das CMYK-Farbmuster gelernt. Praktisch!

„By not assigning names to the colors we want to expand the definition of what a color can be, and the various shades they can create by mixing them.“ (Yusuke Imai)

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Das Design hat 2012 bereits den Kokuyo Design Award gewonnen, ab Oktober gibt es die Nameless Paints dann für etwa 15 Dollar auch zu kaufen. Ideal für kleine Picassos!

/// via: thisiscolossal

4 Kommentare

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  3. Schöner wär’s ja gewesen, wenn man Magenta und Cyan genommen hätte. Aber die waren wohl beim Druck zu teuer, und deswegen hat man Rot und Hellblau verwendet – bei den Blagen kommt’s ja nicht drauf an. Wenn die Tubeninhalte qualitativ ähnlich ausfallen, ist an eine gegenständliche Malweise nicht zu denken. Danke, Nippon! Jetzt wissen wir, warum Deine Geburtenrate jedes Jahr niedriger ausfällt.

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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