
Am Freitag wird es eine herbe Enttäuschung für uns alle geben – yay! Denn auf genau den Namen hört das neue Album (Partnerlink) vom großartigen Musik-mit-lustigen-Texten-Duo „Das Lumpenpack„. Ihr wisst schon, die beiden, die ich euch 2017 wärmstens ans Herz gelegt hatte und die jüngst über „Kurze Hosen“ gesungen haben.
Im Interview spreche ich mit Max Kennel und Jonas Meyer, wie die einzelnen Lumpen namentlich im Bürgeramt registriert sind, über Enttäuschungspotenziale, den schweren Weg raus aus der lustigen Poetry Slam-Szene hinein ins ernste Musikbusiness und politische Zeiten. Ach ja, und natürlich Guacamole…
Aktuell arbeitet der Digitalkreative Yun Ling als Concept Artist für Ubisoft Montreal. Aber auch für Projekte wie den Kinofilm „Spider-Man: Into The Spider-Verse“ hat bereits Arbeiten erstellt. Seine Range an Digital Paintings langt dabei von […]
Diese Aufnahmen von Glen Makes erinnern mich ein bisschen an den Bullet Time-Effekt von „The Matrix“ damals. Die Zeit scheint still zu stehen und die Kamera bewegt sich. Statt supersmarter und vor allem absolut teurer […]
Wem selbst Lagerfeuer zu hart sind, der kann sich jetzt eine wohlig-weiche Variante für Daheim sichern. Dieses 17-teilige Plüsch-Set von DomesticObjects ist auch perfekt für Leute, die in Mietwohnungen ohne Kamin wohnen, in denen (aus […]
Im Mai hat der geschätzte Kreativ-Kopf Adam Savage ein Buch mit dem Titel „Every Tool’s A Hammer: Life Is What You Make It“ (Partnerlink) veröffentlicht. Für YouTube-Handwerker Peter Brown (der hat zuvor unter anderem bereits […]

Am Wochenende war ich zum ersten Mal auf dem „A Summer’s Tale„-Festival. Zum fünften Mal hat das etwas andere Festival inmitten der Lüneburger Heide nicht nur zu Musik, sondern auch zu Poesie, Unterhaltung, Workshops und Naturerfahrung geladen. Zum besonderen Konzept der Veranstaltung hatte ich im Vorfeld ja bereits etwas geschrieben. Hier in diesem Beitrag soll es analog zu meinem Bericht vom „Hurricane“-Festival um meine individuellen Erfahrungen sowie vor allem die von mir geschossenen Fotos gehen. Denn erneut durfte ich meine Kamera mitbringen und auch mich auch in den Fotograben begeben.
Dass es sich bei „Love Me Please“ lediglich um einen im Rahmen eines Studiums entstandenen Kurzfilm handelt, merkt man ihm an einigen Stellen an. Sei es der etwas willkürlich wirkende Soundtrack oder der (manchmal auch […]



















