10. Mai 1990. Die kleine Musik-Kombo Green Day ist bisher nicht einmal Experten bekannt. Erst vier Jahre später schaffen sie mit dem dritten Album Dookie den Durchbruch. Aber alle fangen eben klein an, so auch […]
Hier bekommt ihr etwas zu sehen, was man eigentlich gar nicht sehen soll. Alle 4.700 Flugstunden muss ein Aufklärungsflugzeug der U-2-Baureihe gewartet werden. Das bedeutet aber nicht, mal mit der Taschenlampe unter die Haube zu […]
Früher fand ich es immer komisch, wenn meine Mutter meinte, sie hätte nach Jahren endlich mal wieder etwas von einer richtig guten alten Schulfreundin gehört. Wenn ihr doch so gute Freunde gewesen seid, wieso dann diese Funkstille? Das wollte mir nicht in den Kopf. Jetzt, einige Jahre später, kann ich das schon etwas besser verstehen, wenn auch nicht gutheißen. Nach dem Abi sind viele in andere Städte und Länder gezogen. Auch wenn viele meiner besten Freunde von damals in der Nähe (also NRW) blieben, hatte ich leider immer weiter werdende Wege: Hannover, Hamburg und nun Augsburg. Das hilft nicht wirklich. ABER: Wir versuchen uns zumindest ein Mal im Jahr zu sehen.
Diesen Sommer hat es geklappt. Und uns ist aufgefallen, dass wir ziemlich genau vor zehn Jahren Abi gemacht haben. Verrückt! Also machen wir quasi unsere „Jubiläumsfeier“ in genau dem Kreis, den wir haben wollen: nur die besten Freunde von damals, nicht die Idioten und Langweiler, die man bei großen Abi-Treffen dabei hat. Und was bietet sich da besser an als Weihnachten? Da kommen doch eh alle nach Hause…
Die Carolina Reaper wurde im November 2013 als die schärfste Chili-Sorte der Welt ins Guinessbuch der Rekorde aufgenommen. Bis zu 2,2 Millionen Scoville hat die knallrote Schote – zum Vergleich: Tabasco hat meist zwischen 2,5 […]
Nein, hier geht es nicht einfach nur um einen optischen Nachbau aus Pappe sondern um ein „richtiges“ Skateboard, mit dem man dann bitte auch fahren, grinden und springen (bzw. vor allem landen) kann. Skateboard-Herstellungsexperte Paul […]
Heute gibt es für euch in meinem Adventskalender ein bisschen Neid gegenüber britischen Geheimagenten und ein Geständnis…
Sand statt Asphalt und Staub statt Öltonnen. Für Rallye-Fahrer Ken Block stand abwechslungshalber mal kein Gymkhana auf dem Programm, sondern eine gehörige Portion „Saurauslassen“ in der Wüste. Einfach mal durchdrehen – mit Reifen und Auto. […]





















