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Profi-Golflehrer analysiert den Schwung eines Zweijährigen

Profi-Golflehrer analysiert den Schwung eines Zweijährigen golfschwunganalyse-kind

Ich habe meine viel zu lang gewordene Einleitung jetzt einfach mal an das Ende des Beitrags gepackt. Hier ein kleiner nach Angaben zwei Jahre alter Junge, der mit einem super-duper-Golfschläger am Rande eines professionellen Turniers einen kleinen Spaß-Schlag vollzieht, der vom anwesenden TV-Experten einfach mal professionell analysiert wird.

„At the 2013 Houston Open, a two-year old fan is spotted having a game of his own to the side of the fairway at the Golf Club of Houston. Instructor Travis Fulton breaks down his swing, step-by-step.“

Das der im Video zu sehende Moment ja bereits einige Jahre her ist, würde mich ja schon mal interessieren, wie gut der kleine Junge jetzt im Schwingen eines Golfschlägers geworden ist – oder ob er komplett das Interesse an diesem Baby-Sport verloren hat?! Mit acht Jahren hat er seine Lebensdauer und -Erfahrung ja mal eben verfierfacht, da kommt man mit einem verdammt erweiterten Horizont daher…

Immer wenn ich über irgendwas schreibe, das mit Golf zu tun hat, muss ich meine Erfahrungen mit dem Sport schildern (sorry, aber hier passt es ganz gut, denke ich). Minigolf habe ich etliche Male gespielt, auch mal mit Schwarzlicht-3D-Effekt oder diesen Putt-Patt-Billard-Variationen. Das hat mit echtem Golf aber natürlich wenig bis gar nichts zu tun. Zwei Mal habe ich jedoch eine nähere Variante gespielt, zuletzt vor einigen Jahren in Hamburg, wo es „Swing Golf“ genannt wurde. Das ist nichts Versautes – was ihr schon wieder denkt! – man besitzt aber schon ein richtiges Eisen, mit dem man einen Ball Bahnen entlangschlagen muss, die zwar kürzer als echte Golf-Löcher sind, aber ein paar satte Schläge und fliegende Bälle braucht es da schon. Aber alles findet eben auf einem Acker anstelle eines High Society-Golfclubs statt. Und dort hat man eben auch eine kleine Einführung erhalten, was das korrekte Schwingen eines Schlägers anbetrifft. Und da war ich bei Weitem nicht perfekt. Ach ja, auf einer Driving Range war ich auch mal, da gab es auch richtige Schläger, ich vergaß…

via: digg

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