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Bericht von der "Subway Streetfood Experience" in Berlin

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Gestern gab es Grafitti, Fashion und jede Menge Foodporn bei der „Subway Streetfood Experience“. Im Berliner Fluxbau habe ich gemeinsam mit rund 20 BloggerInnen und InstagramerInnen einen sehr unterhaltsam Nachmittag voll Kunst und Kulinarischem verlebt. Neben einem Stencil-Workshop wurden eigene Saucen und vor allem eigene Sandwiches kreiert. Wobei hier natürlich der neue Star von Subway im Vordergrund stand.

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Nach einer kurzen Willkommensrede ging es auch direkt los mit dem Wichtigsten: Essen. Extra wurde in der Location ein Mini-Restaurant aufgebaut, mit eigener Theke, Hochleistungsofen und allem drum und dran. Wie üblich wurde Brot frisch aufgebacken und gekonnt von den Sandwich Artists belegt – bis wir dann dran waren. Denn selbst machen war die Devise. So durfte jede/r der/die wollte einmal selbst hinter die Theke gehen. Die Social Media-Meute hat sich förmlich auf die willkommenen Fotomotive geschmissen, die eine Mischung aus Foodporn und Do-It-Yourself-Charakter hatten.

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Nachdem ich ja bereits einen Tag hinter der Subway-Theke stand, habe ich zunächst mal den KollegInnen den Vortritt gelassen. Der Hunger wurde dann aber doch zu groß, so dass ich auch ran „musste“. Und was soll ich sagen: Yeah, ich kann es noch!

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Streetfood Geschmack ohne Truck

Im Fokus von Kameras und Geschehen lagen vor allem die aktuellen Aktionsprodukte. Das Pastrami Melt bringt den Belag-Klassiker aus New York City für kurze Zeit in unsere Gaumenstuben, dazu wird es das Pulled Pork ab jetzt standardmäßig im Subway-Sortiment zu finden geben.

Ich habe mir ein Pastrami Melt Sandwich belegt, jedoch auf die eigentlich übliche Senf-Sauce verzichtet (mag keinen Senf). So kann ich zwar wenig zur Original-Zubereitung sagen, meine Variante hat aber wirklich gut geschmeckt und war dank Chipotle Southwest-Sauce auch wunderbar würzig. Empfehlung! Beim Pulled Pork-Sandwich bin ich dagegen noch geteilter Meinung, habe aber bisher auch noch keines frisch belegt und noch warm gekostet. Irgendwie kam ich bei dem ganzen anstehenden Programm (und den vielen Cookies!) gar nicht mehr dazu…

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Street Art School

„Make your own stencil“ hieß es dann nämlich auch schon für uns. In unserem #subwaylicious-Turnbeutel hatte jeder eine Dose Kreidespray samt „WAY“-Schablone. Fehlte nur noch der personalisierte Namensschriftzug. Vorgefertigte Foliendrucke haben wir dann mit Teppichmessern auf die gewünschte Optik getrimmt, so dass jeder sein eigenes „VORNAMENs Way“-Shirt besprühen konnte. Weil ich fauler Blogger den einfachen Weg beim Ausschneiden meines dazu angenehm kurzen Namens gewählt hatte, blieb noch Zeit für einen kleinen Logo-Schablonen-Entwurf. Nicht perfekt geworden, aber für Freihand denke ich ganz okay.

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Das Schneiden und Sprayen hat jedenfalls verdammt viel Spaß gemacht und mal wieder gezeigt, wie geil es ist, eigene Dinge zu kreieren und wie einfach es grundsätzlich ist, coole eigene Kunst zu schaffen. Auch wenn wir den in der Location verteilten Street Art-Bildnissen deutlichst hinterher hinkten…

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Saucen Workshop

Dann kam ein Part, bei dem ich zuvor nicht genau wusste, wie ich ihn einordnen sollte. „Sauchen-Machen“? Hm… Am Ende war ich dann aber ungemein überrascht, wie viel Spaß das gemeinsame Kochen gemacht hat. Gemeinsam mit Mareike von Berlin ick liebe dir und Charlott von Mit Vergnügen habe ich eine „Texas Mustard“- und eine „Stout BBQ“-Sauce gezaubert. Und das nicht nur in Rekordzeit, sondern vermutlich auch mit Rekordgeschmack.

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Coolerweise durften wir uns die selbstabgefüllten Einmachgläser mit nach Hause nehmen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Grillabend oder Sandwich-Nachmittag. Yummy! Also, zumindest die „Beer-B-Q“-Sauce – sagte ich schon, dass ich keinen Senf mag…?

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Und nein, dabei handelt es sich (noch?!) nicht um offizielle Subway-Sorten. Aber eben von Subway inspirierte Varianten einer Senf- und BBQ-Basis. Wer Nachkochen will:

Texas Senf Dressing

1 Cup Mayonnaise
1 Cup mittelscharfer Senf
1 Cup Apfelessig
3/4 Cup Zucker
1 Esslöffel Tabasco
2 Teelöffel Selleriesamen

Alles zusammen mengen – fertsch.

Dunkelbier BBQ Sauce

1/4 Cup Planzenöl
1 1/2 Cups fein gehackte Zwiebel

Auf den Herd, anschwitzen.

2 1/2 Cups Ketchup
500ml Dunkelbier
1/2 Cup Zuckerrübensirup
2 Esslöffel Dijon Senf
1/2 Cup Apfelessig
2 Esslöffel braunen Zucker
2 Esslöffel Worcestershire Sauce
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Alles dazu packen und köcheln lasen. Nach einer Weile noch mit dem Rührstab ein paar Runden drehen – fertsch!

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Ein ordentliches Schlachtfeld haben wir dann doch hinterlassen. Das Beste an solchen Events ist dann ja, dass man keinen Küchendienst schieben muss…

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Abends trat abschließend noch Hip-Souler „BRKN“ auf, was ich aber leider nicht mehr mit anschauen konnte. Vermutlich hat es sich aber um die Krönung eines bis dahin sehr gelungenen Tages gehandelt. Ich habe viele interessante neue Leute kennen lernen dürfen und eigentlich das ideale Programm aus Unterhaltung, Inspiration und Lifestyle genießen dürfen. Vielen Dank dafür – ich muss jetzt in die Stadt, mein Logo überall verewigen.

Sauce + Schablone = Street Love? Nein, natürlich viel zu schade!

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Mit freundlicher Unterstützung von Subway.

Ein Kommentar

  1. Pingback: KlonBlog on Tour: Die Subway Streetfood Experience - KlonBlog

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