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Fall Out Boy und Hamburger Umland

Meine Woche (134)

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Dank des plötzlichen Sommereinbruches ist mein Kreislauf mehr im Eimer als Strohhalme am Ballermann, daher heute keine sonderlich einfallsreiche und lange Einleitung…

Meine letzte Woche

Ostermontag ging es von der Heimat wieder zurück nach Berlin. Zumindest laut Plan. An kamen wir auch irgendwann in der eigenen Wohnung, jedoch rund zweieinhalb Stunden später als geplant. Zunächst hat unserer ICE von sich aus ordentlich Verspätung aufgebaut gehabt, dann mussten wir spontan den Zugteil wechseln, weil unserer am Hbf außerordentlich endete (und wir bis Berlin Gesundbrunnen weiterfahren wollten), dann gab es auf der eigentlich lediglich fünfminütigen Fahrt einen lauten Knall und der Zugteil kam zum Stehen. Etliche Minuten Ungewissheit später die Durchsage: Zug kaputt, schafft die „Anhöhe“ nicht mehr, muss zurückrollen in den Hauptbahnhof. Yay. Dort gab es dank Noteinsatz gerade keine S-Bahn, also mit irgendeinem Regionalzug nochmals den Versuch gen Gesundbrunnen unternommen, der dann aber (trotz neuerlicher Verspätung und Verdopplung der eigentlichen Fahrzeit) gelang. Tag im Eimer, schlechter konnte die Woche kaum starten.

Mein Computer kam Dienstag zur Reparatur im Süden an, machte sich Mittwoch wieder auf die Reise zu mir und steht seit Donnerstag unausgepackt bei mir herum. Ziel für die kommende Woche also: Checken, ob das doofe Windows nun funktioniert, wie es soll und (so es denn tut) mit dem Einrichten und Datentransfer beginnen.

Freitag ging es zum Konzert von Fall Out Boy (mit dem energetisch herumspringenden MAX und den empfehlenswerten Against The Current als Vor-Acts) in die „Max Schmeling-Halle“. Meine Premiere in der Location, ist ganz nett (da zum Glück kleiner als z.B. die „Sporthalle“ in Hamburg), aber mir noch immer zu groß und der Ton entsprechend des Hallen-Typus eher suboptimal. Aber das Konzert war gut und eines der besten des bisherigen Jahres.

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Samstag ging es dann zu Freunden nach Hamburg, also in einen etwas ruhigeren Vor-Bezirk, nämlich Bergedorf. Das hat uns mit den ersten Sommertagen des Jahres begrüßt und so beim ersten Draußen-Eis des Jahres einen erstklassigen Ersteindruck abliefern können (passend zur supertollen neuen Wohnung unserer Freunde, die uns allerfeinstenst bekocht haben!). So ganz ohne klassisches Hamburg ging es aber auch nicht, mussten wir doch zumindest eine Runde über den (viel zu vollen!) Dom drehen. Am ersten Greifarmautomaten konnte ich direkt mal einen Gewinn abgreifen – läuft doch! Dass wir dann abends beim Dinnern Freunden den Begriff „Meme“ erklären mussten, hat genauso erschrocken, wie dann auch das Unterhaltungsniveau gesenkt, als wir ein „Paradeexemplar“ nach dem anderen vorgezeigt haben…

Darauf freue ich mich!

Donnerstag gibt es mal wieder unser monatliches Mukkeraten (auch wenn ich große Angst vor einer lose angekündigten Techno-Runde habe…), Sonntag dann erst das Derby und danach zu den Wombats – gibt schimmere Programme. Zum Beispiel den Berg an Akten, denen ich mich unter der Woche endlich mal gewidmet habe und den es nun zu sortieren gilt. Wuahhh…!

2 Kommentare

  1. Jonas says:

    The BEST MOUSSAKA IN THE WORLD ;-) Freut uns, dass es geschmeckt hat!

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