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Paris und krank

Meine Woche (126)

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Diese Woche ist eigentlich recht schnell zusammengefasst: Nach meiner Rückkehr aus Paris am Montag habe ich genau zwei Male das Haus verlassen. Einmal, um zum Arzt zu gehen, ein weiteres Mal zum Einkaufen. Dank Männergrippe gibt es heute also keinen Nachbericht vom „Mukkeraten“, das ich verpasst habe, dafür jede Menge Bilder und Eindrücke aus unserem geburtstaglichen Paris-Ausflug, den ich vergangenen Sonntag bis auf ein leichtes Anteasern nicht untergebracht hatte.

Meine letzte Woche

Ich hatte mich sehr auf mein erste Mal Paris gefreut. Auf die gute Küche, die historischen Bauten und vor allem das berühmte Flaire der Metropole. In Ansätzen haben wir in den etwas über zwei Tagen, die wir zur Feier des 60. meines Dads im kleinen Familienkreise dort abhielten, auch alles erhalten – nur Petrus war den Großteil der Zeit nicht allzu gütig mit uns. Hat es Samstag quasi unentwegt geregnet, sind wir Montag im aufkommenden Schneefall gen Flughafen gefahren. Aber immerhin der Sonntag hat seinem Namen alle Ehre gemacht! Nur ein, zwei, dreizehn Grad mehr wären dufte gewesen…

Wir hatten ein sehr schönes Airbnb in Loft-Art, das zudem sehr nah an Sacré-Cœur und somit gut gelegen war. Einziger Termin für das Wochenende war ein Aufstieg auf den Eiffelturm (Touris, ich weiß…). Leider haben wir verregnete Stunden dafür erwischt, was vor allem panoramahafte Ausblicksbilder in düster-deutschem Grau-Grau-Look ohne wirkliche Weitsicht tauchte. Aber das Bauwerk ist schon imposant und dank sympathisch wie geschulter Führung haben wir einige interessante Aspekte rund um den Turm und die Stadt drumherum erfahren. Wusstet ihr, dass laut städtische Bestimmung im Bezirk Paris kein Bauwerk mehr gebaut werden darf, das höher als 37 Meter ist? Deshalb befindet sich der imposante Finanzdistrikt außerhalb Paris‘.

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Ansonsten haben wir recht spontan und frei nach Lust und Laune und Wegstrecken diverse Sehenswürdigkeiten und Zufalls-Restaurants besucht. Zeit für einen Gang in den Louvre blieb leider nicht, muss ich halt nochmal dorthin fliegen. Dann werden auch Macarons und Eclaires gefuttert – so der Geldbeutel es hergibt. Ist schon teuer dort…

Und ich konnte tatsächlich ein paar Fotos machen. Waren sogar recht viele, aber nur ein paar sind meiner Meinung nach wirklich gut geworden. Ich muss noch etwas (mehr) mit den Funktionen meiner Kamera experimentieren, denn ein Langzeitbelichtungsversuch bei der Kirche von Notre Dame ist kläglich gescheitert. Nach zwei Minuten habe ich den Vorgang guten Gewissens beendet, um herausfinden zu müssen, dass mein Fernauslöser lediglich zu Beginn des Timers ein Foto geschossen hat und am Ende. Yay. Weitere Spontanexperimente wurden nach einigen Minuten abgebrochen – Nachsitzen! Hier aber ein paar Bilder, die dann doch okay geworden sind – weitere werden in den nächsten Tagen noch auf Instagram erscheinen.

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Darauf freue ich mich!

Wieder richtig gesund zu sein. Sport zu machen, Essen zu schmecken und diese Kopfschmerzen los zu sein. Ansonsten steht ein schönes Dinner mit dem Lieblingsmädchen an, gefolgt von zwei von LangweileDich.net präsentierten Konzerten in direkter Aufeinanderfolge (The Hunna + Coast und Highly Suspect) und vor allem dem Besuch guter Freunde aus Hamburg! Vielleicht geht es dann auch Samstagabend zum „Powerpoint Karaoke“, wo ich mitmachen möchte. Solltet ihr also Zeit haben – ab ins „Rosi’s“!

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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