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Comedy im Doppelpack

Meine Woche (125)

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Schönen Sonntag euch! Ich spiele ein bisschen Blog-Zeitreisender, denn eigentlich habe ich erst Freitagmittag. Dann einen Wochenrückblick zu schreiben, ist nicht so ganz einfach. Vielleicht erfinde ich einfach ein paar Dinge in Form von Vorhersagen? Hm… Jedenfalls geht es für uns gleich Richtung Paris und weil das Familienwochenende möglichst internetfrei sein soll, habe ich so gut es ging vorgearbeitet. Paris-Content ist daher noch nicht dabei. Aber die Woche hatte auch so einiges zu bieten.

Meine letzte Woche

Montag fing es direkt mal hochklassig mit Kurt Krömer an. Die „alte Kackbratze“ hat durchaus unterhalten, auch wenn mir sein Auftritt vor einer Weile in Augsburg besser gefallen hatte. Dieses Mal wirkte es sehr zusammenhangslos und vor allem Parts, die er vorgelesen hatte, haben den Fluss enorm gestört. Was er aber kann, ist das spontane Spiel mit dem (oder besser gegen das) Publikum. Aus Angst meines Lieblingsmädchens, auf seinen Streifzügen ein schnellgefundenes Opfer zu werden, mussten wir gar SEHR früh da sein, um einen Platz möglichst weit hinten zu erhalten. Kurios. Lustig war es insgesamt dann doch enorm, sogar so kurzweilig, dass ich ganz vergaß, noch schnell ein gutes Foto zu machen…

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Viele Fotos waren diese Woche eh nicht drin. Montag habe ich noch kurz in der Stadt die Kamera dabei gehabt, ansonsten war mir kopfschmerzbedingt bis Ende der Woche nicht wirklich nach Dingen zumute. Das Notwendigste abgearbeitet, ein bisschen (viel) „Rocket League“ gezockt – ich werde endlich besser! – und einfach mal Energie getankt.

Mittwoch stand dann Comedy-Part II auf dem Programm: Katrin Bauerfeind. Ich war etwas erstaunt, als sie plötzlich in Stand-up-Manier losgelegt hat, hatte ich eher eine Lesung erwartet. Wobei, das war es irgendwie auch, denn sie hat (vielleicht auch aufgrund der Programm-Premiere) auffällig häufig Passagen vorgelesen, die spontan vorgetragen wirken sollten. Das war dann auch eher ein „Buch-Humor“, wenn man so will, der mich nicht wirklich abgeholt hat. Dabei kam mir des Öfteren der Gedanke, dass das ja eigentlich inhaltlich jetzt nicht soo unlustig war, aber mich irgendwas störte. Vielleicht war es die Vorhersehbarkeit, vielleicht die Art des Vortragens, vielleicht hätte ein Publikumsverschrecker wie Krömer oder Neumeier halt besser im Spiel gegen das Publikum gewirkt – vielleicht hat mich aber auch einfach gestört, dass lauter Ü50-Leute an Stellen gelacht haben, die nicht annähernd an der Pointe lagen. Wenigstens ist mir ein besseres Foto gelungen!

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Donnerstag ging es noch schnell zum Frisenleger bzw. Barber, für den ich zu Weihnachten einen Gutschein erhalten hatte, damit ich für Selfies Papas 60. in Paris auch schnieke aussehe. Ansonsten: Viel Vorarbeiten, Trash-TV schauen und Musik-PR-Mails wegsortieren.

Gelogene Vorhersage

(Das hier ist alles (noch) gar nicht passiert, sondern Freitagmittag spontan erdacht und in Wort gefasst…)

Freitagabend hat beim Flug nach Paris alles spitze geklappt, wir kamen überpünktlich an, unser Koffer war einer der ersten am Fließband und den Anschlusszug in die Innenstadt haben wir ohne Warten oder Frieren direkt erwischt. Meine Eltern, die mit ihrem perfekten Englisch im Dialog mit dem Airbnb-Besitzer total problemlos vorzeitig in die Wohnung kamen, haben uns mit Freude und Sekt empfangen. Samstag haben wir sehr günstig und vor allem gut gegessen (habe sogar Froschschenkel probiert – voll lecker!) und bei herrlichem Sonnenschein die Stadt erkundet. Zum heutigen Geburtstag haben wir ebenso erstaunlich günstig und vorzüglich gebruncht mit Blick auf den Eiffelturm, auf den wir wenige Stunden später gestiegen sind. Ein Blick über die besonnte Stadt – herrlich! Ich habe drölfzighundert Fotos gemacht, die für drei Jahre Instagram ausreichen und gleich gehen wir noch schick essen. Ce la vie!

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Darauf freue ich mich!

Natürlich erstmal auf Paris! Aufenthalt und Papas 60. laufen auch noch etwas zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags. Hoffentlich mit viel gutem Essen, tollen Stadterkundungen und jeder Menge schöner Fotos. Donnerstag steht dann mal wieder das monatliche „Mukkeraten“ an, bei dem wir jedoch stark geschwächt antreten müssen. Mehr zu allem Bewegendem die Woche gibt es natürlich vorab in meinen Instagram Stories zu sehen.

Schönens Wochenendende euch!

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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