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Die besten Musikalben des Jahres 2019

Meine persönliche Top 50

Autor: Maik MusikMusikrezensionen
30.12.19 - 17:13
MusikMusikrezensionen
Autor: Maik | 30.12.19 - 17:13

Die besten Alben 2019 – Plätze 10-1

Die besten Musikalben des Jahres 2019 bestealben2019cover-10

10. Solutions (K.Flay) | Review | Spotify

K.Flay eröffnet mit ihrem schnieken Rückentattoo die Top 10. So recht weiß ich nicht, wie sie da am Ende gelandet ist, war sie anfangs erst noch weiter vorne und zwischendrin deutlich weiter hinten, aber jetzt ist sie nun mal hier, also lasst uns sie willkommen heißen! Vermutlich, weil ihr Sound einfach originell und anders ist, als vieles, was hier sonst so rum fleucht. Und das ist gut.

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9. Replica (Cassia) | Review | Spotify

Hat es „Vampire Weekend“ schon nicht selbst in diese Liste geschafft, dann wenigstens ihre Cover-Band. Nein, natürlich machen Cassia eigene Musik, aber sie erinnern in einigen Tracks nicht nur ein bisschen an die Uptempo-Indie-Truppe von früher. Entsprechend hoch geht es in meiner Jahresliste.

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8. Guy Walks Into a Bar… (Mini Mansions) | Review | Spotify

Nein, dem Bandnamen nach gibt es hier keinen Knaller-Witz zu hören, sondern ernsthaft gute Musik. Platz-Acht-würdige Musik. Gönnt euch!

Die besten Musikalben des Jahres 2019 bestealben2019cover-07

7. Ten Tonnes (Ten Tonnes) | Review | Spotify

So langsam kommen wir in die sehr genialen Regionen dieses Jahres. Noch immer ärgere ich mich etwas, krankheitsbedingt das Berlin-Konzert von Ten Tonnes verpasst zu haben. Der „tanzbare George Ezra“ ist noch immer ein absoluter Geheimtipp – auch live, habe ihn immerhin auf einem Festival spielen sehen können.

Die besten Musikalben des Jahres 2019 bestealben2019cover-06

6. End of Suffering (Frank Carter & the Rattlesnakes) | Review | Spotify

Die schlechteste Ersteinschätzung des Jahres hatte ich bei den Herren hier. Das erste Musikvideo, das mir unterkam, habe ich in die „Poser“-Ecke geschoben. Aber das Album ist wirklich stark – und der Song von „damals“, „Crowbar“, geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf…

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5. Be Content (Indoor Pets) | Review | Spotify

Und schon sind wir in den Top 5 angelangt. Mit ordentlich Uptempo-Energie und Spaß an der Sache. Starke Nummer!

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4. What’s It Like Over There? (Circa Waves) | Review | Spotify

Zunächst dachte ich, die neue Platte würde viel zu seicht, dann war sie durchaus „okayish“, jetzt ist sie gar auf Rang 4 bei mir gelandet. So kann es gehen mit Musik, die sich im persönlichen Empfinden immer wieder zu wandeln weiß. Tolles Album und eine tolle Live-Band (im Januar von mir präsentiert mit Two Door Cinema Club in Deutschland!).

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3. [email protected] (Von Wegen Lisbeth) | Review | Spotify

Hier war meine Entwicklung zum Album ähnlich wie bei Circa Waves. Aber oft genug hören und schon kommt die Wertschätzung! Wobei das bei mir schon ziemlich viel heißt, wenn ich ein Album immer wieder hervorkrame, um es nochmal zu hören. Und das war hier definitiv der Fall! Alexa, ich behalte mein Geld, passt!

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2. Birthday (Pom Poko) | Review | Spotify

Gaaaanz knapp vorbei am Spitzenplatz ging es für diese Wahnsinnsplatte aus Norwegen. Wobei die Betonung ganz klar auf „Wahnsinn“ gelegt werden kann und sollte. Denn der Klang ist alles andere als eingängig, eher verspielt, verrückt und anders. Aber genau diese Originalität macht die Platte nun mal aus.

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1. The Fall of Hobo Johnson (Hobo Johnson) | Review | Spotify

Dieses Jahr stand Platz 1 für mich unverhältnismäßig früh fest. Hobo Johnson hat mich dieses Jahr von den Socken gehauen! Zwar gab es nicht viel vor allem englischsprachigen Hip Hop in der vorderen Hälfte dieser Liste, aber dafür wird Platz 1 vom unterhaltsamsten Geschichtenerzähler des Jahres eingenommen. „The Fall of Hobo Johnson“ ist inhaltlich wie musikalisch abwechslungsreich, weiß zum Lachen, Nachdenken, Schreien und Tanzen zu animieren und ist einfach so besonders, wie das sprechsingende Ich hinter dem Mikrofon. Knaller-Typ, den ich live erleben durfte und nur allerwärmstens empfehlen kann. Danke für dieses Album!

Eure Meinungen?

Seid ihr mit meiner Nummer Eins nicht einverstanden? Sollten Plätze 14 und 17 die Reihenfolge tauschen? Oder fehlt gar ein Album komplett in meiner Auflistung? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! Ich bin ja auch nur ein Mensch (Betonung auf „ein“), der nicht alle Releases mitbekommt und vor allem nicht jedes Album der Welt durchhören oder direkt wertschätzen kann. Nächstes Jahr dann.

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2 Kommentare

  1. Pingback: NPR Music Tiny Desk Concert: Jimmy Eat World

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