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Besser sehen statt gut aussehen

Brille gegen Reisekrankheit

Brille gegen Reisekrankheit seetroen-reisekrankheitsbrille

Mir wird regelmäßig übel auf Reisen. Vor allem, sobald ich versuche, etwas zu lesen. Ganz egal, ob Auto, Bahn oder Flugzeug (wobei, das geht noch am ehesten), nach ein paar Minuten wird mir schwindelig und mulmig in der Magengegend. Mittlerweile kann ich das ganz gut austarieren, lese nur, wenn ich muss und mache dann eine Pause mit geschlossenen Augen und Musik auf den Ohren. Aber vor allem zu Uni-Zeiten habe ich meine KommilitonInnen immer darum beneidet, die Heimfahrten konstruktiv für Recherche-Arbeiten nutzen zu können.

Citroën glaubt die Lösung für chronisch Reisekranke zu haben, nämlich eine Brille, die dank eingebauter „Wasserwaagenringe“ den Augen einen Horizont vormacht. So kann sich der Gleichgewichtssinn wieder einpendeln. Nur doof, dass der eigentliche Autobauer sich bei der Benamung der „SEETROËN“ mehr ins Zeug gelegt hat, als beim Design des Teils. Ob bei diesem Anblick wohl den Mitpassagieren schlecht wird (und eine Gegenbrille entworfen werden muss…)? Naja, besser gut sehen als gut aussehen, woll?

„How do they work ? – Put on the glasses as soon as you experience the initial symptoms. – After 10 to 12 minutes, the glasses enable the mind to resynchronise with the movement perceived by the inner ear while the eyes were focused on an immobile object such as a smartphone or a book. – Take the glasses off and enjoy the rest of your journey.“

„SEETROËN“ gibt es eigentlich für 99 Euro im Lifestyle-Shop, ist aber aktuell vergriffen. Ist leider eh nur eine Einheitsgrößenbrille und ob normale Brillenträger die noch drüber gestülpt bekommen, weiß ich nicht genau. Aber die Idee hat was und könnte die Produktivität etlicher Bahnfahrtstunden im Lande erhöhen. Ich schau bis dahin weiterhin Serien auf Reisen. Wobei mir da mittlerweile auch ab Stunde vier oder so langsam übel wird. Ich werde vermutlich einfach nur alt (oder brauche ein besseres Display…).

via: klonblog

Ein Kommentar

  1. Leo Gucker says:

    Hallo, bei mir kommt das Magenproblem nicht vom lesen. Egal ob ich lese oder nich, beim Fahren wird mir nach längerer Zeit mulmig. Den Trick mit der Brille muss ich aber mal ausprobieren. Sicherlich kann das auch von den Seiten kommen. Danke für den tollen Blog Beitrag!

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