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Die Geschichte eines missglückten Stunts

Matt Macduff und sein Loop Of Doom

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Insgesamt dreizehn Frakturen hat sich BMX-Fahrer Matt Macduff beim oben zu sehenden Sturz zugezogen. Mittlerweile kann er wieder einigermaßen laufen und befindet sich inmitten der Reha. Um wieder anzugreifen und den nächsten Mega-Stunt abzuziehen. Doch sein „Loop of Doom“ wird ihn sicherlich noch eine Weile verfolgen. Einen Monat hat die Errichtung des rund zwölf Meter hohen Loopings gedauert. Ein enormer Aufwand voller unerwarteter Widerstände, die eigentlich als Zeichen hätten interpretiert werden können, dass man es doch lieber sein lassen sollte. Aber hinterher ist man immer schlauer…

„On saturday march 19th, Matt Macduff sustained a terrible fall attempting to make his way around the Loop Of Doom. After over 3 year of research, determination and hard work, Matt managed to find everything he needed to make his project happen.“

Alle Informationen zur Geschichte, ein ausführliches Interview mit Matt Macduff und viele Bilder gibt es auf The Rise zu sehen. Get well soon, bro!

Danke, Florian via Mail!

2 Kommentare

  1. Bernd says:

    Knapp daneben. Das passiert, wenn man keine Sicherheiten einrechnet… Bei nem angenommenen Radius im oberen Teil des Loopings von 5m und einer Höhe von 12m reichen die 80ft des Startturms gerade aus, damit bei theoretisch optimalen Bedingungen die Zentrifugalkraft die Erdanziehung im Scheitelpunkt gerade so* ausgleicht. Leider heißt theoretisch optimal „keine Reibung“ etc. und das gab’s hier wohl nicht. Hat mich schon gewundert, dass er beim Losfahren nicht getreten hat.

    Nächstes Mal einfach mit nem Motorrad fahren, das klappt dann (falls der Looping das Extra-Gewicht trägt) (-:

    *: Gerade so bedeutet, dass er oben noch 27km/h schnell sein müsste. Dafür müsste er dann anfangs unten immerhin 85km/h draufhaben…

    • Maik says:

      Danke für die konstruktiven Konstruktionsansichten – sehr interessant und lehrreich! Hatte mich rein von der Optik auch schon gewundert, aber zumindest etwas kleinere Ringe hat er wohl schon einmal durchfahren. Aber das war dann wohl eine Nummer zu groß. Bin gespannt, ob er es noch einmal versucht – vielleicht ja dann unter Berücksichtigung deiner Hinweise. ;)

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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