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156 Beiträge im April 2022

Ich habe einen Wordle-Klon programmiert: MusicVidle
Ich habe einen Wordle-Klon programmiert: MusicVidle MusicVidle-01

Uh, ist das aufregend! In meinen letzten Wochenberichten hatte ich das ja immer sehr nebulös angedeutet, weshalb hier in den letzten Wochen teilweise etwas weniger los war, jetzt kann ich endlich damit raus: Ich habe ein Spiel programmiert, bei dem man täglich ein Musikvideo anhand von Standbildern erkennen muss. Quasi wie Wordle, nur mit Bildern. Das Ganze heißt „MusicVidle“ und ist unter MusicVidle.com zu spielen. Das wäre die kurze Fassung…

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Wenn Linkin Park „Lose Yourself“ geschrieben hätten…

Gelungene Re-Interpretation von Anthony Vincent und Jonathan Young, die den Eminem-Hit „Lose Yourself“ vom „8 Mile“-Soundtrack derart arrangiert haben, dass er wie ein Stück von Linkin Park klingt.

„Canairi“ ist ein Vogel, der bei schlechter Luft kopfüber hängt

Was für eine großartige Design-Idee! Ein Team aus Kopenhagen hat den „Canairi“ (Partnerlink) entwickelt, einen Luftqualitäts-Sensor, der bei schlechten Verhältnissen den Holzvogel kopfüber an der Stangen hängen lässt – ganz wie im Bergwerk früher, wenn […]

Mikrowelle mit künstlicher Intelligenz will ihren Ersteller töten

Gestern noch der Drucker, der einen umbringen will, heute die Mikrowelle. Bei diesem Video handelt es sich aber nicht um einen fiktionalen und animierten Sketch, sondern um die tatsächliche Wirklichkeit eines aus dem Ruder gelaufenen […]

Wie pwnisher seinen Teil der „Infinite Journeys“ animiert hat

Die tolle Kollanimation „Infinite Journeys“ hatte ich euch hier bereits gezeigt, jetzt hat der Initiator Clinton Jones aka pwnisher ein Video hochgeladen, das nicht nur zeigt, wie er seine 3D-CGI-Sequenz dazu erstellt hat, sondern vor […]

Trailer zum A24-Film „Bodies Bodies Bodies“

Alleine, dass die eine junge Dame anscheinend über den ganzen Film hinweg diese Knicklicht-Accessoires trägt, obwohl da jemand ermordet worden ist, bringt mich dazu, diesen Film sehen zu wollen! Der Trailer zu „Bodies Bodies Bodies“ […]

Gründe für die Nutzung eines VPN beim Streamen von Filmen und Serien
Gründe für die Nutzung eines VPN beim Streamen von Filmen und Serien streaming-vpn-unsplash

[Dieser Beitrag wurde von Melissa Berthold verfasst.]

Die riesige Auswahl von Filmen und Serien bei Netflix, Amazone Prime und Co. bietet umfangreiche Unterhaltung. Dennoch kann es passieren, dass manche Filme, deren Trailer man toll fand und die man daher unbedingt anschauen möchte, im eigenen Land nicht verfügbar sind oder sogar aus Lizenzgründen gesperrt wurden. Filme, die z. B. in den USA produziert werden und dort schon längst auf Netflix laufen, stehen uns erst viel später zur Verfügung. Auch wer schon einmal im Ausland im Urlaub war, kennt es vielleicht: Die Lieblingsserie, die man unbedingt weiter gucken wollte, kann auf einmal nicht mehr abgespielt werden. Wenn einem so etwas passiert, spricht man von Geoblocking. Durch einen VPN-Stream kann allerdings das Geoblocking umgangen werden.

Ist das Streamen mit einem VPN legal?

Die Umgehung von Geoblocking durch ein VPN ist grundsätzlich legal. Es gibt keinerlei Einschränkungen darüber, wann und wie man ein VPN nutzen darf. Die Nutzung eines VPN gilt immer der eigenen Sicherheit und somit ist es auch freigestellt, wie man diesen verwenden möchte. Aber natürlich gilt auch hier: Wer sich durch die Nutzung eines VPN strafbar macht, kann auch strafrechtlich verfolgt werden. Das Umgehen von Geoblocking liegt allerdings in einem Graubereich und man kann dafür nicht belangt werden. Jedoch kann es bei manchen Streaming-Dienstleistern zur Sperrung des Accounts kommen. Wer also ganz sichergehen möchte, sollte vor dem Streamen die AGB des jeweiligen Streaming-Anbieters lesen. Manche Streaming-Dienste haben in Ihren AGB die Umgehung von Geoblocking untersagt und bei Verstoß dieser Richtlinie kann es zur Sperrung des Accounts kommen. Die großen Dienstleister Netflix und Co. blockieren zudem bereits IP-Adressen von einigen VPNs. Dieses hat allerdings lizenzrechtliche Gründe.

Vorteile beim Streamen mit einem VPN

Geoblocking kann umgangen werden

Inhalte von Filmen und Serien, die man in Deutschland ohne Weiteres bei Netflix und Co. sehen kann, sind in anderen Ländern meist nicht verfügbar und umgekehrt. Dies hat lizenzrechtliche Gründe. Um sogenanntes Geoblocking zu umgehen, kann man einen VPN-Dienst einsetzen. Denn dieser verschlüsselt Ihre IP-Adresse und Sie können ein VPN im passenden Land auswählen, um Ihre Lieblingsfilme und Serien dennoch zu gucken. Ebenfalls können Sie so z.B. Inhalte, die in einem anderen Land früher erscheinen, aber noch nicht in Deutschland zur Verfügung stehen, viel früher streamen.

Urheberrechtlich geschützte Inhalte durch VPN zugänglich machen

Wer kein Geld für Streaming-Anbieter bezahlen möchte, findet sich häufig auf fraglichen Streaming-Seiten wieder. Bei diesen weiß man jedoch nicht, ob der Inhalt jetzt urheberrechtlich geschützt ist oder ob die Inhalte aus vertrauenswürdigen Ressourcen stammen. Vielen Usern ist tatsächlich nicht bewusst, dass sie sich durch das Anschauen von urheberrechtlich geschützten Filmen und Serien im Internet strafbar machen können. Der Beschluss dazu wurde vom Europäischen Gerichtshof 2017 gefasst und gilt seitdem im gesamten europäischen Raum. Zurückverfolgen lässt sich die Aktivität durch die IP-Adresse und der Nutzer kann somit ausfindig gemacht werden. Wenn Sie ein VPN verwenden, kann Ihre IP-Adresse jedoch nicht zurückverfolgt werden, da diese verschlüsselt wurde. Sie schützen also Ihre Privatsphäre und bleiben anonym, um sich so z. B. gegen Hackerangriffe zu schützen.

Mit freundlicher Unterstützung von Melissa Berthold | Bild: Dan Nelson

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