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Die Tückischheit gothischer Schrift

Die Tückischheit gothischer Schrift gothic-fenceposts

Ja, auch annodazumal in früheren Zeiten hatte man so seinen humorischen Umgang mit Kuriositäten. Wie in der gothischen Schrift, die mit seinen Serifen und recht einheitlichen Buchstaben-Verarbeitungen gerne mal zu Stirnrunzeln beim Versuch des Lesens gesorgt hat. Wie bei diesem tollen Beispiel, das eng aneinander gestellt, wie lauter ineinander geflochtene „m“ oder „mimimi“ aussieht. Ist aber das hier:

„mimi numinum niuium minimi munium nimium uini muniminum imminui uiui minimum uolunt“

Und was wie ein lateinischer Zungenbrecher ausschaut, ist in Wirklichkeit tatsächlich recht abwechslungsreich und inhaltsvoll, wenn man es übersetzt:

„The snow gods’ smallest mimes do not wish in any way in their lives for the great duty of the defenses of wine to be diminished.“

Die obige Schreibweise entstand in „Rätsel-Manier“ von Berthold Louis Ullman und Julian Brown aus dem 1969er Buch Ancient Writing and Its Influence.

/// via: futilitycloset

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