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Revolution des Sports

„Kings League“ verbindet Fußball mit Spielshow

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Vor einigen Wochen hatte ich erstmals von der „Kings League“ gehört und davon, dass dort (teils ehemalige und teils glaube ich sogar noch aktive) Fußballprofis von Teams auf Kleinfeld eingesetzt werden. Dank dem ZDF sportstudio bin ich jetzt noch weiter im Bilde, was diese neue Trend-Variante des Fußballs anbelangt. Die ist nämlich komplett auf ein kurzweiliges Streaming-Erlebnis ausgerichtet. Ich meine, Hallen- oder Kleinfeld-Fußball hat mir auch als Spieler früher schon immer mehr Spaß als das klassische 11-gegen-11 gemacht – da passiert einfach viel mehr in kurzer Zeit. Das gepaart mit zum Beispiel Bonus-Karten, die das Spiel in Videospiel-Manier verändern können – fertig ist der neue Sport!

„Nur wenige Monate nach seinem Karriereende hat Ex-Barça-Star Gerard Piqué eine eigene Fußball-Liga gegründet: die Kings League. Sein Ziel: Sportlichen Wettbewerb mit Unterhaltungsshow verknüpfen. Und das kommt an. 92.500 Zuschauer*innen sahen das Finale im ausverkauften Camp Nou in Barcelona.“

Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser Trend nach Deutschland rüber schwappen würde. Oder zumindest dazu führt, dass einige Elemente in den klassischen Fußball übernommen werden. Dabei müsste man nur aufpassen, dass dieser nicht zur Show mutiert, in der der Sport lediglich Nebensache ist. Das habe ich bei einigen US-Sportarten (vornehmlich Basketball) manchmal so erlebt. Aber dass man die Aussagen von Schiedsrichtern mithören kann, ist schon ein cooles Nebenfeature, das auch zu Transparenz führen würde.

Allgemein stelle ich mir aber schwer vor, wie man da den Spagat zwischen Profi-Spielstärke und Amateur-Niveau hinbekäme. Das ist dann wohl eher so ein Promi-Ding und da habe ich ganz schnell trashige Sat1-Show-Vibes. Wenn, dann richtig aufziehen. Als Parallel-Sport á la „Futsal“ in anderen Ländern. Dann gerne mit mehr Gaming-Elementen. Diese Karten erinnern mich sehr an den Party-Modus in „Fifa“ früher, in dem man vor den Partien Boni und Mali vergeben hat, wie dass der Gegner mit zwei Spielern weniger antreten muss, man selbst aber 1:0 führt oder so – das habe ich geliebt!

Ein Kommentar

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