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Neue Analyse von Jacob T. Swinney

Tarantinos Slowmotions

tarantino-slowmotion

Jacob T. Swinney hat mal wieder eine Regisseur-Analyse raus gehauen, dieses Mal zu Quentin Tarantino. Der ist jetzt nicht wirklich bekannt für seine Slowmotions, setzt sie aber doch immer wieder mal ein. Aus ganz unterschiedlichen Gründen…

„The films of Quentin Tarantino are some of the most stylish films ever made. Slow motion is just one of the many techniques jammed into Tarantino’s overstuffed bag of tricks. Tarantino often employs slow motion when he wants us to really take in a tragic moment, forcing us to endure the tragedy slowly with more details. Other times, he uses slow motion to build energy and prolong intensity. And sometimes he uses it simply because it looks so cool.“

Die „Langsamsprech-Momente“ in Hateful Eight fand ich übrigens ziemlich grausig.

/// via: devour

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