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Joseph's Dinner Machine

Automatisierte Fütter-Kettenreaktion

Automatisierte Fütter-Kettenreaktion josephs-dinner-machine

YouTube-Tüflter Joseph’s Machines hat mal wieder (zuvor hier im Blog) ein vermeintlich banales Problem mit einer unheimlich unnötige langwierigen und komplexen Kettenreaktion „gelöst“. Aber genau das ist ja der (Un)Sinn von Rube Goldberg Machines – einen möglichst simplen Task in möglichst kleinteiliger Manier in Gang setzen. Frei nach dem Motto „wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht?“!

Dieses Mal widmet sich Joseph mal wieder dem Problem der zu geringen Zeit im modernen Alltag. Der „The Dinner Feeder“ zeigt „How To Get More Work Done At Dinner“. Oder, wie man eben während der Arbeit mehr Essen hinbekommt. Solange man möglichst aufmerksam den Ablauf der Apparatur verfolgt und seinen eigenen Mund-Einsatz nicht verpasst. Soll ja mal vorkommen… Insgesamt mal wieder eine sehr gelungene Kettenreaktion aus (mehr oder weniger) Alltagsgegenständen, einem gesunden Erfindergeist und einer insgesamt unterhaltsamer Videopräsentation. Keep up the good work, Joseph!

„For all the workaholics who don’t have time to eat, this machine will feed you peas, potato, asparagus, chicken and even a cupcake and coffee!“

Und ja, aufmerksame LeserInnen des Blogs wissen: Das ist nicht die erste Fütter-Maschine, die Joseph Herscher konzipiert hat. 2018 hatte ich hier bereits eine alternative und ebenso kurzweilig mit anzusehende Gerätschaft verbloggt (damals ging es aber ja um das Mittagessen, jetzt um das Abendessen – zwei komplett unterschiedliche Welten, wie wir alle wissen!). Vielleicht nicht unbedingt praktisch, aber originell!

Weitere dieser wirren Konstruktionen gibt es auf dem YouTube-Kanal von Joseph’s Machines zu bestaunen. Oder ihr schaut auf seiner Website JosephsMachines.com sowie seinen Social-Media-Profilen auf Facebook, Instagram oder auch bei Twitter vorbei. Und wenn euch das alles supergut gefällt, könnt ihr sein Tüftel-Treiben auch über Patreon unterstützen (genau wie unsere „WIN Compilation“, ähem…).

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