
Elektronische Messung von Hirnaktivitäten und die erste Liebe standen diese Woche auf dem Programm. Genauer gesagt diesen Samstag, denn das waren die Themen meiner ersten Teilnahme an einem „Powerpoint Karaoke“. Das ist dann ähnlich gut gelaufen wie das sportliche Spektakel im Rahmen meines ersten Westfalenstadions seit Ewigkeiten.
Musik-Kurzreviews März 2018
The Fratellis, Betamensch, Scenic Route To Alaska, Black Foxxes, Gengahr und I Salute

Ein seltsamer Musik-Monat. Keine namentlich wirklichen Überkracher (zumindest nicht mit passendem Timing für diesen Beitrag), dazu gar zwei EPs im Kreise der sechs Alben, und alles irgendwie aus dem soliden bis guten Bewertungsbereich und Gitarren sind eh überall mal recht mal schlecht versteckt. Da spare ich mir den „ist für jeden was dabei“-Spruch mal ausnahmsweise, okay?

Die Diskussion um die Essener Tafel war auch bei uns in der Schule ein großes Thema. Selten habe ich so lebhafte Diskussionen erlebt wie über dieses Thema, auch aufgrund der Aussage von Herrn Spahn von der CSU. Mir war bisher nicht bewusst wie viele Tafeln es in Deutschland überhaupt gibt und dass so viele Menschen darauf angewiesen sind. Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt und trotzdem gibt es 937 Tafeln mit mehr als 2.000 Ausgabestellen.
Die Essener Tafel hatte Folgendes auf ihrer Homepage veröffentlicht:
„Da Aufgrund der Flüchtlingszunahme in den letzten Jahren, der Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vernünftige Integration zu gewährleisten, derzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.“

Irgendwie scheinen aktuell reihenweise Sonntagabend-Highlights anzuliegen, von denen ich euch stets erst eine Woche verspätet berichten kann. Aber es lohnt sich! Und die Hauptstory diese Woche hätte gar nicht mittiger stattfinden können, denn Mittwoch war ich quasi zum ersten Mal alleine auf einem Konzert. Seltsames Gefühl.

Diese Woche war ich ganz schön fleißig. Zumindest hier im Blog. 58 Beiträge werden es am Ende der sieben Tag hier sein, so viele wie schon lange nicht mehr. Abseits dessen war ich aber wenig draußen, weil arschkalt. Aber das wisst ihr sicherlich. Die Male, in denen ich der Russenpeitsche getrotzt habe, haben sich aber allesamt gelohnt!

Ich habe es geschafft und bin schon ein bisschen stolz auf mich. Eine Woche (fast) ohne Kohlenhydrate liegt hinter mir. Das war nicht immer leicht, wobei es wohl von Vorteil war, dass nicht allzu viel auswärtige Dinge anlagen. Dafür gibt es aber halt auch wenig neue Fotos diese Woche von mir…










