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Frohe Ostern!

Meine Woche (183)

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Zunächst mal: Frohe Ostern euch allen! Damit ihr beim ostermontäglichen Spaziergang der Familie das Neueste aus meinem Leben erzählen könnt, folgt hier meine osterliche Woche im Schnelldurchlauf.

Meine letzte Woche

Dienstag ging es zu einem unserer monatlichen Pflicht-Termine in Sachen Musikquiz. Leider fand es diesmal in einer anderen Location statt, die hoffentlich keine Dauerlösung bleibt, denn dann müssten wir uns wohl langfristig abmelden. Und nein, das liegt (nicht nur) daran, dass wir schlecht abgeschnitten haben. Das war eine absolute Raucherkneipe, was ich schon immer sehr eklig finde. Dann konnte man von der Hälfte der Plätze nur schlecht bis gar nicht die Leinwand sehen, von der anderen Hälfte aus nur sehr schlecht und leise die Musik hören. Kein Wunder, dass die gewonnen haben, die den einen Tisch mit perfekter Positionierung hatten (okay, keine Ausrede für gerademal etwa halb so viele Punkte, aber dennoch nervig).

Zum Wochenende stand und steht Besuch aus der Heimat von der Familie an. Freitag haben mein Dad und ich die „Little Big City“ im Fernsehturm-Gebäude angeschaut. Als Fan der „Miniaturwunderlandes“ in Hamburg war mir bereits klar, dass das eher nicht dagegen anstinken können dürfte, und so war es im Grunde genommen auch. Aber wenigstens war es kein 1:1-Abklatsch, im Gegenteil – das Format war nämlich ein anderes. Die Figuren sind deutlich größer, was leider aber eben auch zu größeren Straßen und Bauten führt, die deutlich liebloser gestaltet sind. Es gibt zwar auch hier allerlei Kleinigkeiten zu entdecken, ein stundenlanges Stöbern wie im Hamburger Pendant ist jedoch weniger gegeben. Dazu ist das Angebot insgesamt schlicht zu klein. Gefallen hat mir jedoch, dass man durch die Geschichte der Stadt Berlin geführt wurde – auch wenn leider nur bis in die 80er Jahre und ohne wirklich sinnigen Leitfaden, der eine Chronologie vorgibt. Essenz: Okay, aber kein Muss.

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Samstag ging es nach längerer Zeit endlich mal wieder in einen Escape Room und vor allem auch wieder heraus. Ungewöhnlicherweise gab es 90 Minuten Zeit, die wir aber auch brauchten – streng genommen sogar etwas mehr. Das dürfte aber auch daran liegen, dass im Raum eine Plakete falschherum aufgehangen worden war, so dass wir etliche Zeit mit einem falschen Hinweis verplempert haben, der erst recht spät von Außen korrigiert wurde. Ansonsten war bei diesem Spiel insbesondere spannend, dass man größtenteils die anderen Leute des Teams nur sehen, aber nicht hören konnte, und sich so mittels Zeichensprache verständigen musste. Sehr krasse Erfahrung!

Endlich habe ich es dann auch mal zu „Delabuu Ice Cream“ am Boxhagener Platz geschafft. Da „hacken“ dir die Eisfrauen und -Männer z.B. Schokoriegel oder Früchte in Milch, die vermengt auf einer Eisplatte gefriert und dann in kleine Röllchen „gekratzt“ und in den Eisbecher gelegt wird. Saulecker und sehr interessant zu beobachten. Abends stand dann ein sehr guter Poetry Slam im Weißen Hasen auf dem RAW-Gelände auf dem Programm, bei dem es inhaltlich wie stilistisch sehr abwechslungsreich und vor allem unterhaltsam zuging.

Heute dann noch der obligatorische Osterbrunch, Eierverstecken im Innenhof (inklusive Vergessen, wie viele Dinge denn nun wo versteckt wurden, also vielleicht findet irgendein Nachbarskind noch was…), sowie endlich mal wieder ein BVB-Spiel gemeinsam mit der Family geschaut. Schöne Abschluss des Wochenendes!

Darauf freue ich mich!

Donnerstag steht osterbedingt das zweite Musikquiz an, das wir monatlich besuchen (endlich ist mal nicht in der gleichen Woche!). Ansonsten Samstag noch das große Derby sowie das Berlin-Konzert von The Hunna, Sonntag dann ein Nicht-Oster-Brunch mit Freunden aus Berlin. Wird gut. Schöne Restostern euch noch!

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