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Roboter und die Suche nach dem Herzen

Animierter Kurzfilm „The Bolt Connection“

Animierter Kurzfilm "The Bolt Connection" The-bolt-connection-kurzfilm

Ein bisschen was vom „Zauberer von Oz“ hat das Grundsetting des animierten Kurzfilmes „The Bolt Connection“. Ein metallernes Wesen auf er Suche nach einem richtigen Herz. Doch ganz so einfach und vor allem altbacken klassisch ist es dann doch nicht.

Sechs Studierende der französischen „Supinfocom Valenciennes“-Hochschule (Nicolas Lebas, Mathilde Dourdy, Maurine Lecerf, Shih-Hui Pan, Claire Cartier und Thibault Grunenberger) haben als Abschlussprojekt diesen Film geschaffen, der stark vom Film Noir und Gangster-Streifen inspiriert wurde. Ich finde vor allem beachtlich, auf welch professionellem Niveau sich die flüssige Animation und der sehr moderne Darstellungsstil bewegen. Hut ab!

„After a heist that goes wrong, a frail robot who was the driver of a robot mafia ends up being in possession of some loot he shouldn’t have, a human heart. Tempted by the opportunity of being like his bosses, he grafts the heart to himself and discovers the feeling of being alive. But those brief instants of life have a price.“

„The Bolt Connection“ ist diese Woche übrigens als „Staff Pick Premiere“ auf vimeo veröffentlicht worden. Das ist nicht nur ein sehr feines Qualitätsmerkmal, sondern bringt auch den netten Aspekt mit sich, dass es im dortigen Blog noch deutlich mehr zum Filmprojekt und dessen Entstehung zu sehen gibt. Regisseur Nicolas Lebas schreibt dort zum Beispiel zur Ursprungsidee:

„At first, I had this picture in my head of some evil mafia robots breaking down a door with some 1930s machine guns and red glowing eyes. Something brutal, with almost no light and a lot of darkness to make nice simple compositions. I figured the thing robots lacked were organs, so they could organize some kind of illegal traffic around that. Then the idea of the rust coming from the human limbs came quite quickly. It added the subject of addiction to the movie — and the urge to feel alive. It gave the main character a purpose. Of course, the scenario was a mess and it took a lot of time to simplify, but this work is the most thrilling part of making a movie, in my opinion.“

via: robotmafia

Ein Kommentar

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