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Aus der eigenen Wohnungsküche

Typ hat Mikrowellen-Essen bei Deliveroo verkauft

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Ich muss ja gestehen, dass mich der recht plötzliche Rückzug Deliveroos aus dem deutschen Markt doch sehr getroffen hat. Mich und das Berliner Chicken-Restaurant RISA, das seitdem starke Umsatzeinbußen verzeichnet (aber vermutlich ist das meiner Gesundheit und Linie eher zuträglich). Wie dem auch sei, so ein Liefer-Monopol ist eben nicht wirklich toll. In England scheint der Besteller fleißiger und zahlungsfreudiger zu sein, so dass das türkise Känguru noch immer Essen ausliefert. Aber wie einfach oder schwer kann man selbst als Restaurant im Business mitmischen? Geht das auch, wenn man eigentlich gar keines ist, sondern nur eine Mikrowelle besitzt?

YouTuber Josh Pieters hat das Experiment gewagt, um zu schauen, welche Restriktionen und Überprüfungen Deliveroo bei der Anmeldung eines neuen Restaurants anlegt. Soviel vorab: Es hat geklappt. Die folgenden Bestellungen bei „Italien Stallion“ sind an Unterhaltungswert und Hektik dann kaum mehr zu übertreffen. Guten!

„New Career?“

via: twistedsifter

5 Kommentare

  1. Marco says:

    RISA, echt? 🤮

    • Maik says:

      Oha, schlechte Erfahrungen gemacht? Klar gibt es bessere Chicken-„Restaurants“, aber die sind meist deutlich teurer und liefer(te)n vor allem nicht zu mir. :/

  2. Marco says:

    Ja richtig schlechte, sogar zwei mal, weil ich es einfach nicht lernen wollte :D

    Ich finde auch die Art von Restaurant bestenfalls fragwürdig. Ich mein, irgendwie müssen sie die Preise ja umsetzen können und da will ich nicht wissen, wo gespart wird :(

    • Maik says:

      Oh ja, das stimmt allerdings. Ich habe mich auch mehrfach selbst verteufelt, weil die Fleischqualität (und somit vermutlich auch Tierhaltung dahinter) nicht gerade auf vorblidlichem Niveau sein dürfte. Oder die Menschen vor Ort verdienen einen Hungerlohn. Beides scheiße. :/

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