Die in New York City arbeitende Kumi Yamashita spielt mit Schatten und macht daraus unglaublich schöne Kunstwerke. Oder sie erstellt Portraits aus abgepauschten Kreditkartennummern oder Schuhabdrücken. In einer asiatischen Sendung werden einige ihrer besten Arbeiten gezeigt, zum Glück mit englischen Untertiteln. Müsste man sich doch eigentlich recht simpel selber an die Wohnzimmerwand zimmern können, oder?
Der experimentelle Animationsausflug in eine abstrakte aber nichtsdestotrotz dynamisch-impulsive Welt der Formen und Bewegungen stammt von Onur Senturk. Irgendwie sehr seltsam aber doch auch irgendwie sehr cool. Und stimmungsvoll. Und so.
In der Nähe von Melbourne steht das von der Origamikunst inspirierte Klein Bottle House, designed von McBride Charles Ryan. Ich liebe den eleganten Farbkontrast und die stringente Dynamik und Stärke, die im ganzen Gebäude versprüht wird. Stylisch, modern, sexy – so lässt sichs wohnen!
Für nur 18$ kann man auf einer lächelnden Diskette nostalgisch träumen. An alle Kinder da draußen: Das waren ganz früher unsere “DVDs”, die bis zu 1,4 MB speichern konnten. Yeeha!
Letztes Jahr hatten wir bereits die brillianten drehenden Turntableköpfe hier. Jetzt hat Neurosonics sogar eine Live-Version davon online gestellt, bei der Drums und Platten aus Hologramm-Köpfen bestehen. Sehr nice! Auch wenn ich die animierte Ur-Version besser finde.
Segeln finde ich ja eher so meh. Aber dieses Video hat was! Und zwar jede Menge Stimmung und wunderschöne Superslowmotionbilder, die sowohl die eindrucksvolle Natur als auch den Sport und seine Intensität sehr gekonnt einfangen. Da bekommt man doch glatt Lust auch segeln zu gehen sich weitere Videos in diesem tollen Internet anzuschauen.
Geil, geil, geil! Duane Zuwala, Robert Sloan und RZA24 haben zusammen diesen genialen Rap zur klassischen Uralt-Super Mario Land Version auf dem Gameboy gebastelt. Absolut glorreich.
Das Ding wollte ich eigentlich schon seit geraumer Zeit posten, hatte es aber irgendwie aus den virtuellen Augen verloren. Das verdammt wunderbar animierte “Codehunters” wurde von Ben Hibon in Szene gesetzt und von axis animiert. Dabei erinnert sowohl Cellshading-Grafik als auch Setting ungemein an den Roleplay-Shooter “Borderlands“. Sieht jedenfalls grandios aus und wurde nicht umsonst bei MTV Asia eingesetzt, unter anderem bei den Asia Music Video Awards. Bei vimeo gibts dazu jede Menge Making of Krams.