
How awesome is this, please? Das Niederländische Designer-Duo Nathan Wierink und Tineke Beunders (ontwerpduo) hat mit Marbelous einen hölzernen Tisch erschaffen, der eingebaute Murmelbahnen besitzt. Weiter Bilder und Video weiter unten.


Der Brasilianische Architekt und Designer Mauricio Arruda hat den House of Cards Table entworfen, der hektische Besucher unruhiger werden lässt, da er vermeintlich auf Spielkarten abgesetzt ist. Schöne Idee. Aber keine Bange, die Karten sind aus massivem Stahl und letztlich sogar 13 Mal so groß wie ein normales Deck.


IDEO hat eine feine Technologie entworfen: Der C60 Music Player ist eine kleine Tischfläche, auf der man Papier im Visitenkartenformat drauflegen kann um so Musik abzuspielen. In den Papierstückchen sind kleine Radio Frequency IDs integriert, die mit der Sensorik im Tisch kommunzieren können. So wird Musik wieder etwas haptischer, man kann beispielsweise Playlists durch Positionierung erstellen.
Ideal wäre meiner Meinung nach eine Funktion, bei der man mehrere Lieder je nach Positionierung (z.B. Nähe zum Center) miteinander vermischen kann. Sei es als Mashup an sich, als auch als Fade-Funktion in der Playlist.

Wouter Scheublin hat diesen seltsam klobigen Tisch designed, der einen Schritt weiter geht: Er kann laufen! Für die im geistigen Umdekorierungswahn befindliche schwache Hausfrau übernimmt er den Großteil der Umstellarbeit selbst. Genial oder totaler Unsinn?

Bei dem interessanten Designkonzept “Alone In A Crowd” von Rolf Sachs geht man immer mit 511 kleinen Miniaturmenschen zu Tisch.


Ich liebe diesen Design Couchtisch, der im Januar auf der Toronto Interior Design Show vorgestellt wurde. Der Stalaktiten nachempfundene Tisch wurde von The Practice of Everyday Design konzepiert und soll bald in den regulären Verkauf gehen. Den Preis konnte mir jedoch noch niemand sagen… Dabei ist die Farbe der individuell erstellten Stücke frei wählbar und ohne Versand muss man sich auf rund 2.300 Euro einstellen. Schade drum…