War ja klar – direkt am ersten Tag meines 10-tägigen Halburlaubes hauen Circa Waves nicht nur einen neuen Song sondern auch gleich eine vier Track starke EP raus. „Hell On Earth“ (Partnerlink) heißen beide, also […]

Wie definiert man „neu“? Eigentlich versuche ich immer, euch in dieser Ausgabe zumindest größtenteils Musikvideos zu präsentieren, die seit der letzten Ausgabe veröffentlicht worden sind. Das klappt nicht immer. So wie dieses Mal, wo ich gehörigen Gebrauch von meiner B-Liste mache. Die Videos stammen alle aus der ersten Jahreshälfte, aber eben noch aus 2022. Geht noch, oder? Und visuell ausgefallen und inspirierend sind die ja dennoch. Dafür, dass das jetzt nicht unbedingt neu-neue Musikvideos sind, habe ich mal sechs zusammen gepackt. We cool?!

Vergangenes Wochenende stieg das Highfield Festival am Störmthaler See Grosspösna, nahe Leipzig. Nach zwei Pandemie-bedingt ausgefallener Ausgaben wurde drei Tage lang getanzt und gesungen, was das Zeug hält. Wie bereits 2018 durfte ich erneut mit meiner Kamera in den Fotograben, so dass ich euch einen exklusiv bebilderten Nachbericht liefern kann.

Ende letzten Jahres hatte ich das stilsichere Musikvideo zur Single „Cold Place“ hier im Blog, jetzt habe ich die Ehre, die anstehende Tour der Band Old Mrs. Bates zu präsentieren! Das Duo aus Wien macht authentischen Rock mit gelegentlichem Retro-Charme, der mich auf der im Mai erschienenen EP „Nothing Makes Sense“ (Partnerlink) hin und wieder an JPNSGRLS aka Hotel Mira erinnert hat. Auch einige neue Songs soll es bei den insgesamt zehn Deutschland-Terminen zu hören geben – und einige weitere Österreich-Gigs wurden auch angekündigt.
Ich mag die Energie in diesem Song sehr! DoorShan schenken uns in „Crack“ nicht nur dynamische Gitarrensounds, auch die zu Beginn etwas schrill wirkende Stimme der Sängerin funktioniert vortrefflich. Guter Uptempo-Song, der Lust auf Samstag-Abend-Abzappeln […]
Anfang Juni wurde klar, dass aus dem Projekt Kaffkönig die Band SKALP wird. Nach dem damaligen ersten Song „Der gottverdammte Unterschied“ hat das Trio jetzt nachgelegt. Neben dem neuen Track „Wir vernichten uns“ gibt es […]

Tatsächlich gab es letztmals im Mai eine Ausgabe meiner zuvor so zuverlässlich über Jahre laufenden Kurzreview-Reihe. Im Juni ist der geplante Termin aus Krankheits-Gründen ins Wasser gefallen, im Juli hatte ich schlicht keine Lust und es hat sich irgendwie ganz gut angefühlt, das nicht machen zu müssen. Beim Blick in meinen gewohnt weitergeführten Ordner potenzieller Besprechungs-Alben hatte ich aber immer wieder ein schlechtes Gefühl, immerhin schlummerten da so einige drin, die es schlicht verdient haben, hier erwähnt zu werden. Deshalb gibt es dieses Mal eine Art Sonderausgabe, in der auch einige ein paar Wochen ältere Platten vorkommen. Dafür ist die Qualität aber insgesamt um so höher ausgefallen! Sieben Alben sind es letztlich geworden, wovon zwei dann immerhin doch auch aus dem August stammen. Wie „früher“ alles mit Streaminglinks und Hörproben!












