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Mit Johnny Flynn und Marc Maron

Erster Trailer zum David-Bowie-Film „Stardust“

Erster Trailer zum David-Bowie-Film "Stardust" stardust-filmtrailer-david-bowie

Nach „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ folgt „Stardust“. Nach Freddie Mercury und Elton John folgt David Bowie. Nur naheliegend, möchte man meinen, geht man ikonische Musikergrößen der Rock’n’Roll-Ära durch. Jetzt hat IFC Films einen ersten Trailer zum nahenden Biopic veröffentlicht, das sogar mehr oder weniger um die Ecke auf uns wartet. Ab 25. November soll der Streifen bereits in die US-Kinos kommen – so Corona das zulässt. Parallel soll er aber wohl auch direkt digital verfügbar gemacht werden. Preis unbekannt.

„David Bowie is one of the most seminal legends in music history; but who was the man behind the many faces? In 1971, a 24-year-old fledgling David Bowie (Johnny Flynn) is sent to America to promote his newest record, The Man Who Sold the World. Leaving behind his pregnant wife Angie (Jena Malone), Bowie and his band embark on a makeshift coast-to-coast promotional tour with struggling Mercury Records publicist Rob Oberman (Marc Maron).“

Fest steht, dass im Cast ein paar TV-bekannte Gesichter zu sehen sind. Allen voran natürlich Johnny Flynn, der Bowie verkörpert. Vielleicht nicht der bekannteste Schauspieler der Welt, mich konnte er aber in der britischen Serie „Lovesick“ (die es auch auf Netflix zu sehen gibt – hier mein Serientipp dazu) ganz gut unterhalten. Ob die Rolle nun wirklich zu ihm passt – hm… schwierig. Vor allem auf Basis des Trailers… Aber vielleicht fehlt da etwas das Queitschige und Aufgedrehte, wirkt Flynn doch teilweise etwas lethargisch… Einem deutlich größeren Weltpublikum dürfte Marc Maron bekannt sein. Der hat in „GLOW“ (schon wieder Netflix…) mitgespielt, ehe die Serie kürzlich vor der eingeplanten und bereits angedrehten vierten Staffel abgesetzt worden ist.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie „Stardust“ auftrumpfen wird. Allgemein hatte ich mir vorgenommen, mein viel zu rudimentäres Bowie-Wissen mal standesgemäß aufzupeppen, da kommt so ein Biopic doch gerade recht! Ein toller Anlass, mal eine Welt-Diskografie durchzuhören.

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