Homepage

Weshalb Melancholie gar nicht so schlecht ist

How To Be Sad

How To Be Sad how-to-be-sad

Ständig dieser Drang nach Glücklichsein. Klar, das wollen wir alle – und strahlen es zumindest nach Außen so gut es geht aus – aber ohne Licht kein Schatten. Erst durch die negativen Zeiten weiß man die positiven zu schätzen und am Ende ist so ein bisschen gesunde Melancholie gar nicht mal so übel. The School Of Life hat sich dem Thema angenommen und lehrt uns, dass wir lernen müssen, richtig traurig zu sein.

„There is such pressure on us to be cheerful. And yet in order properly to be content, we need to learn, sometimes, the art of being constructively in touch with our sadder, more melancholy feelings.“

Bonus (aus Gründen): „How Not to be Boring“.

via: nerdcore

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bei Kommentieren werden angegebene Daten sowie IP-Adresse gespeichert und Cookies gesetzt (öffentlich sichtbar sind nur Name, Website und Kommentar). Alle Datenschutz-Infos gibt es hier. Dank Cache sind Kommentare manchmal nicht direkt nach Veröffentlichung sichtbar (aber da, keine Angst).

INSTAGRAM

Hallo!

Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

Blogroll Archiv Kontakt Mediadaten sponsored Datenschutz RSS

Jahres-Langeweile

wysijap

Newsletter

Mit Anmeldung wird die Speicherung der Daten zum Versand von Mails stattgegeben. Mehr Infos dazu.
Langeweile seit 4477 Tagen.