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Ich bin heimlicher YouTube-Viewllionär!

Meine Woche (123)

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Eigentlich stand diese Woche vor allem ein Trip zu Freunden nach Hamburg an. Der ist aber leider krankheitsbedingt ins winterkalte Wasser gefallen. Dafür bin ich aber jetzt YouTube-Star, Bestseller-Autor und Kunstkenner. Das war also keine allzu schlechte Woche, möchte ich meinen.

Meine letzte Woche

Beginnen wir mit dem absolut Wichtigsten: Ich bin endlich YouTube-Star! Zumindest habe ich ein Video, das durch die Decke gegangen ist – ohne, dass ich es wirklich bemerkt hatte.

Denn mein erster Stopmotion-Film, vor zwei Jahren noch auf meinem alten YouTube-Kanal veröffentlicht, hat jetzt einfach mal ein paar Millionen Views (Minion-Hype sei Dank). Kann ich mir nicht wirklich was kaufen, daher ist das irgendwie ein sehr skurriles Gefühl, aber als Referenz für mögliche Werbekunden jetzt nicht soo verkehrt – ihr könnt theoretisch(!) Millionen Views bei mir bekommen. Echt jetzt!

Einen kleinen Ausflug zurück in meine „Autorentätigkeit“ gab es ebenso diese Woche, als ich meine letzten verbliebenen Lagerbücher vom Online-Demand-Anbieter zurückgesandt bekommen habe. Dort hatte ich eine kleine Anzahl vor Jahren zur Veröffentlichung meines Romanes Auf Bali geht um Vier die Sonne unter drucken lassen, um die Kaufkosten zu verringern. Da die Lager aufgelöst wurden, habe ich das letzte Dutzend Exemplare nach Hause gesandt bekommen und erfolgreich unter meinen Instagram-Followern verteilen können (das sind auch in etwa 12).

Apropos „Instagram“ – auch diese Woche habe ich mich wieder erfolgreich zum Fotografieren „gezwungen“. Vor allem eine kleine Runde um den Hackeschen Markt hat ein paar nette Bilder ergeben, wie ich finde. Die besten könnt ihr euch auf meinem Instagram-Profil ansehen, hier noch ein paar weitere:

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Freitag konnte ich endlich mal wieder meine Borussia im Stadion anfeuern. Leider war ich wohl etwas zu weit weg, so dass es nur zu einem Unentschieden gereicht hat. Neben ein paar Frostbeulen an den Füßen ist bei mir vor allem hängen geblieben, dass der Einlass und vor allem die S-Bahn-Abreise hier erstaunlich suboptimal und unorganisiert erscheinen.

Als Hamburg-Ersatzprogramm sind wir gestern spontan zum „Powerpoint-Karaoke“ gegangen. Ich kannte das Konzept bereits, war aber noch nie bei einer solchen Veranstaltung, bei der Leute noch nie vorher gesehene Zufalls-Präsentationen möglichst unterhaltsam vortragen sollen. Das war es auch bis auf einzelne Ausnahmen (und das leider doch etwas enttäuschende Finale).

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Dabei kam es auch zu einem Kuriosum, nämlich der „Chicken Chicken Chicken Chicken Chicken“-Präsentation, die ich direkt beim ersten Slide erkannte, hatte ich diese doch 2007(!) bereits hier verbloggt.

Ich habe für mich jedenfalls den Entschluss gefasst, beim nächsten Mal selbst mitmachen zu wollen. Vielleicht ja dann schon am 17. Februar (solltet ihr ins Rosi’s kommen wollen – feuert mich an!).

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Heute haben wir in unserem schönen Kino am Friedrichshain „Loving Vincent“ (s. mein vorheriger Beitrag dazu) gesehen. Die Story ist sicherlich eher Museum denn Krimi, aber die Machart war schon ungemein eindrucksvoll und inspirierend, so dass man über vereinzelte Längen in der Story und sich wiederholende Schemata (X geht zu Y, der/die sich an „damals“ erinnert) hinwegtragen konnte. Insgesamt auf jeden Fall ein originelles Filmerlebnis.

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Und dann wurde ich auch noch positiv von meinem ersten Feature auf Instagram überrascht, was mich sehr gefreut hat. Gibt schlechtere Wochenausklänge.

Darauf freue ich mich!

Die vergangene Woche zu toppen, dürfte schwer sein. Aber wer weiß, die erste Überraschung folgt bereits morgen. Dann gehe ich nämlich mit meinem Lieblingsmädchen zu einer Kabarett-Comedy-Whatever-Aufführung – ich weiß nur nicht was! Die Karten hatte ich nämlich zu Weihnachten geschenkt bekommen, es stehen jedoch nur Datum, Preis und Veranstaltungszeit drauf. Als kleinen Gag habe ich gesagt, dass ich überrascht werden möchte. Hoffentlich werde ich es schaffen, bei der Location an allen Plakaten vorbei zu kommen, um erst beim Betreten der Bühne der Persona(e) zu erkennen, wer oder was es ist. Ich werde berichten!

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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