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Wer ist es?

Sechs Beyoncé-Fans vs. einen geheimen Beyoncé-Hasser

GamesMusik
Maik - 11.06.19 - 8:36
Sechs Beyoncé-Fans vs. einen geheimen Beyoncé-Hasser 6-beyonce-fans-one-beyonce-hater

Ich würde sagen, dass ich recht neutral gegenüber Popstar Beyoncé stehe. Ja, ein paar ihrer vor allem älteren Songs, teils als Destiny’s Child oder auch mit Ehegatten Jay-Z zusammen, finde ich ganz gut, vieles ist mir aber auch zu sehr R’n’B und eher meh. Geschmackssache halt. Aber „Fan“ oder „Hater“ bin ich nicht, irgendwo dazwischen halt. Wovon ich aber großer Fan bin, sind Verschleierungs-Spiele, wie „Werwölfe“ und so. Und anscheinend auch die Leute von Jubilee, denn die haben (wie sie auch am Ende des Videos angeben) beides miteinander vermischt und so ein sehr interessantes Video-Konzept geschaffen.

In einem Raum sind sieben vermeintliche Beyoncé-Fans versammelt worden, von denen eine/r gar kein Fan ist, im Gegenteil. Die Person mag Beyoncé mal sowas von gar nicht. Aber für das Spiel wird die Fanliebe vorgegaukelt, denn kommt der Fan durch, gibt es die Kohle für ihn/sie alleine, die sonst eigentlich unter den wahren Fans aufgeteilt werden würde – so sie denn den falschen Fan entlarvt bekommen. Ein interessantes Diskussions-Spiel, bei dem wir Zuschauer selbst mitraten können.

„When did we fall in love with Beyonce?“ – „The Womb!“

Das Konzept kann man sicherlich noch etwas feiner ausgestalten, aber die Dynamik hat durchaus gefallen. Und mit dem Wissen des Ausganges kann man es sich auch gut nochmal anschauen, um etwas genauer auf das Verhalten der Person zu achten, die geschummelt hat. Ich freue mich jedenfalls bereits sehr auf weitere Ausgaben davon, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit folgen dürften, wie das bei erfolgreichen Jubilee-Formaten ja eigentlich immer der Fall ist. Und hier sind die inhaltlichen Varianten ja quasi endlos. In den Kommentaren wurde bereits über „Trump-Fans vs. Anti-TrumplerIn“ geschrieben, was vermutlich zu zu krassen Diskussionen führen aber auch ungemein werthaltig sein dürfte. Denn neben Entertainment kommen auch gewisse Aspekte der aktuellen Diskussionskultur auf, die immer mehr toxic wird.

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