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„Die Känguru-Chroniken“: Kinofilmstart ist am 5. März 2020

„Die Känguru-Chroniken“: Kinofilmstart ist am 5. März 2020 kaenguru-film-marc-uwe-kling_poster

Anfang vergangen Jahres wurde bekannt, dass der großartige Unterhaltungs-Roman „Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers“ (Partnerlink) von Marc-Uwe Kling verfilmt wird. Jetzt gibt es nicht nur Lebenszeichen zum vielerwarteten Projekt, sondern gar ein offizielles Plakatmotiv, ein Foto vom Cast sowie ein Erscheinungsdatum. Der Känguru-Film wird ab 5. März 2020 in den deutschen Kinos zu sehen sein (und somit ziemlich genau zwei Jahre nach der Ankündigung).

„Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. (Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.) Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Nach einer wahren Begebenheit.“ (Beschreibung und Cast-Foto: X-Verleih)

„Die Känguru-Chroniken“: Kinofilmstart ist am 5. März 2020 kaenguru-film-marc-uwe-kling_cast

Regie führen wird Dani Levy („Alles auf Zucker!“). Neben Marc-Uwe Kling selbst, der aus der eigenen Roman-Vorlage auch das Drehbuch zum Film verfasst hat, werden als Darsteller Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass, Volker Zack, Adnan Maral, Tim Seyfi, Oskar Strohecker, Carmen-Maja Antoni, Henry Hübchen, Bettina Lamprecht und Daniel Zillmann zu sehen sein. Wobei Kling nicht sich selbst spielen wird und das Känguru… nun ja, lest selbst:

„Für eine beachtliche Gage spielt sich das Känguru selbst (Stuntman Volker Zack, Voice Coach Marc-Uwe Kling) und für eine massiv kleinere Gage spielt Dimitrij Schaad (Guter Typ, kennen hauptsächlich Theater-Freaks) Marc-Uwe. In weiteren Rollen stehen vor der Kamera von Filip Zumbrunn („Nachtzug nach Lissabon“) Rosalie Thomass („Eine unerhörte Frau“) als Maria, Henry Hübchen (Muss man da jetzt ernsthaft einen Film in die Klammer schreiben? Henry Hübchen halt!) als Immobilienhai Jörg Dwigs, Carmen-Maja Antoni (The one and only Mutter Courage!) als Kneipenwirtin Herta und Bettina Lamprecht („Ladykracher“ (Nein, nicht Anke Engelke. Die andere!)) als Jörg Dwigs’ skrupellose Geliebte. Tim Seyfi („Es war einmal in Deutschland“) und Adnan Maral (Der Papa aus Türkisch für Anfänger, Leute!) spielen die Späti-Betreiber Otto-Von und Friedrich-Wilhelm Yilmaz.“

Ich bin sehr gespannt auf die Verfilmung dieses Stückes Kult(ur)gut! Mit finanziellen Mitteln vom Medienboard Berlin Brandenburg unterstützt und einer gigantischen Fangemeinde im Rücken, dürften Interesse und Potenzial schon einmal groß ausfallen. Noch ist natürlich fraglich, wie genau das Känguru dargestellt wird, wie nah man an der Buchvorlage bleiben wird und allgemein, wie man den hohen Erwartungen gerecht werden möchte. Um einige erste Fragen beantworten zu können, gibt es hoffentlich schon bald einen ersten Trailer zu sehen. Bis dahin kann man sich ja nochmal die tollen Hörbücher anhören. Zum im letzten Jahr erschienenen losen vierten Teil der eigentlichen Trilogie, „Die Känguru-Apokryphen“ (Partnerlink) hatte ich übrigens hier das erste Kapitel, gelesen von Marc-Uwe höchstpersönlich. Und dann wird „Qualityland“ auch noch zur HBO-Serie. Ich überprüfe jetzt mal lieber, wie es um unsere Schnapspralinen-Vorräte bestellt ist…

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