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Mein erstes Brot und eine neue Ostertradition mit MEDION?

Verlosung & Test: MEDION Brotbackautomat MD 14752

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Wir essen viel und gerne Brot. Bei dieser „Laibspeise“ habe ich in den vergangenen Jahren eine Entwicklung durchgemacht. Galt früher vor allem „günstig und sättigend“, achte ich heute viel mehr auf Zutaten und Herstellung. Da kann man beim Bäcker schon einmal ein halbes Monatseinkommen für ein richtig gutes Brot hinblättern. Doch wieso nicht einfach selbst backen? Zu kompliziert, zu zeitaufwändig, zu teuer? Muss nicht sein. Ich habe den MEDION Brotbackautomat MD 14752 getestet und mein erstes eigenes Brot gebacken. So weiß man nicht nur, was drin ist, man bekommt auch den frischen Back-Duft direkt in die eigenen vier Wände. Und ganz nebenbei könnte sich so eine ganz neue Tradition für unser familiäres Osterfest ergeben.

Ihr könnt euer eigenes Gerät gewinnen, denn MEDION hat mir ein Exemplar des Brotbackautomaten zum Verlosen bereitgestellt. Wie ihr gewinnen könnt, erfahrt ihr am Ende dieses Beitrages.

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Ostern treffen wir uns traditionell mit der Familie. Da mein Lieblingsmädchen wie ich aus NRW stammt, schaffen wir es meist, beide Familien zu besuchen. Dann gibt es Kuchen, Eierverstecken bzw. -Suche (jedes Jahr im Wechsel, Erwachsene vs. „Kinder“) und gemeinsames Frühstücken Spätstücken. Da wäre es doch ideal, dieses Jahr mal eine neue Tradition zu beginnen: selbstgebackenes Brot aus dem Hause Zehrfeld! Und damit ich bis Ostern auch alles gebacken bekomme, habe ich frühzeitig mit dem Training begonnen – danke MEDION!

Design und Ersteindruck

Der Brotbackautomat MD 14752 schlicht gehalten und kommt ohne viel Schnickschnack daher, was auch vollkommen okay ist, immerhin bewegt er sich mit 54,95 Euro in einer für Küchenmaschinen absolut erschwinglichen Preisklasse. Und genau das ist ja das Tolle: Dachte ich früher immer, eigene Brote mittels Automaten zu backen, wäre ein Privileg, so kann das heute einfach jeder – und das kinderleicht. Das weiße Plastikgehäuse ist solide verarbeitet und auf das Wesentliche reduziert, so dass eigentlich alle Tasten auch ohne Blick in die ausführliche Anleitung bedienbar sind. Erinnert visuell vielleicht etwas an Waschmaschine, ist aber zum Glück deutlich handlicher.

Vor dem ersten Backlauf müssen die Verpackungssicherungen entfernt, die Maschine kurz mit einem feuchten Lappen gereinigt und die Backeinheit für fünf Minuten angeheizt werden. Das geht aber wirklich alles recht flott und es kann auch schon losgehen.

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Brot backen

Da ich den „wie leicht kann Jedermann damit nun backen?“-Test machen wollte (und in Wirklichkeit einfach zu feige war, direkt komplexer loszulegen), habe ich für mein Premierenbrot zur Backmischung gegriffen. Die gibt es in jedem Supermarkt in allen erdenklichen Getreidevarianten. Natürlich kann man sich auch seine komplett eigene Mischung erstellen, dabei empfehle ich den Bio-Markt eures Vertrauens (muss aber natürlich nicht), ein Grundrezept ist in der Anleitung des Produktes angegeben. Auf meiner Mischung stand bereits die Info zum Backautomaten – Wasser in den Backbehälter, Mischung dazu – fertsch.

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Zwischen 12 Back-Programmen kann gewählt werden, wobei ich zunächst die Basis-Variante wähle. Aber ja, neben Broten (von normal über Vollkorn bis süß), lassen sich auch Kuchenteige oder gar Marmelade im Automaten machen. Dann habe ich von den beiden verfügbaren Brotgrößen (700 und 1.000 Gramm) die kleine und den dunkelsten der drei Bräunungsgrade gewählt. Ein beherzter Druck auf den „Start“-Knopf und schon legt der Knethaken los und verrührt den Teig.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, weshalb man das nicht einfach in der Schüssel macht? Geht doch auch? Und dann im Ofen backen? Klar geht das, aber dann müsst ihr eben nicht nur viel Rühren und Kneten, sondern vor allem lästige Ruhphasen des Teiges abwarten. Und wieder kneten und wieder warten. Das übernimmt der MD 14752 alles eigenständig, je nach gewähltem Programm.

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Nach einer Weile gibt der Brotbackautomat das Signal, dass ihr optionale Zusatzzutaten hinzufügen könnt. Ich habe mich dann doch gegen die total langweilige Fertigmischung entschieden und sie mit einer Hand voll Walnüssen aufgepimpt. Einfach Hineinschütten, Deckel wieder zu und weiter geht das Programm.

Nach 168 Minuten Gesamtzeit piept das Gerät erneut und siehe da: mein erstes Brot!

Das Brot

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Mein erster Laibeigener (ja, sorry, bald habe ich alle Wortspiele durch…). Fast so schön, wie der Blick darauf, war der Duft, der während des Backvorganges nach und nach die Wohnung durchströmte. Das Brot aus dem Kasten zu bekommen, war dann nicht so leicht wie erhofft, da sich der Knethaken im Teig verhangen hatte. So musste er mitsamt des Laibes aus dem Gerät genommen werden, was etwas ungünstig aber bei Brotbackautomaten nicht gerade ungewöhnlich ist. Dieser mögliche Fall wird in der Anleitung mit Hinweis zur Lösung erwähnt und ist am Ende ja auch halb so wild, solange man drauf achtet und eine leicht demolierte Abschluss-Scheibe verkraften kann.

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Ansonsten ist das Brot außen schön kross gebacken und hat eine knusprige Kruste erhalten. Innen ist es noch schön weich und saftig, wie es sein soll. Die Walnüsse sind leider nicht so stark verrührt und verteilt worden, wie ich gehofft hatte, vielleicht muss ich da mit kleineren Stücken arbeiten oder allgemein mehr einwerfen (es waren lediglich einige am Rand und um den Knethaken verteilt). Geschmacklich war aber alles bestens (auch wenn das natürlich immer von der Backmischung abhängt). Ich war jedenfalls sehr zufrieden und das Abendessen war gerettet.

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Einige angenehme Zusatzfunktionen besitzt der MD 14752 des Weiteren noch. Zum einen hält er automatisch das Brot bis zu eine Stunde lang warm, nachdem es gebacken wurde. So muss man nicht direkt beim Ertönen des Piepsignales zum Gerät eilen, wenn man auf warmes, frisches Brot steht. Und noch besser: Man kann einen Timer für den Backvorgang einstellen. Bis zu 13 Stunden im Voraus kann man das Gerät mit den notwendigen Zutaten befüllen und so zum Beispiel für den nächsten Morgen einstellen, dass nach dem Aufstehen direkt die Wohnung nach Brot duftet und man frisch Gebackenes essen kann. Nachteil: So ist leider keine frische Hefe zu verwenden, Trockenhefe tut es aber natürlich auch.

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Fazit

Natürlich muss ich noch viele weitere Funktionen und vor allem Rezepturen testen, aber mit dem reinen Backvorgang an sich bin ich sehr zufrieden. Die Bedienung ist sehr einfach und die mitgelieferte Anleitung sehr detailliert und verständlich verfasst. Vor allem vorgefertigte Backmischungen sorgen dafür, dass man eigentlich keine Ausrede mehr hat, eigenes Brot herzustellen. Dazu ist die Säuberung im Nachgang sehr leicht, sodass viele meiner vorherigen Hemmungen (hoher Maschinenpreis und Aufwand) absolut verflogen sind.

Natürlich ginge es auch schöner, dazu ist die doch recht breite Brotform Geschmackssache und auch Dinge, wie das Verhaken des Knetstabes im Teig sind suboptimal, aber seinen Zweck erfüllt der MEDION Brotbackautomat MD 14752 allemal so, wie er es soll. Und dazu ist er mit gerademal rund einen halben Hunderter absolut erschwinglich.

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Gewinne einen Brotbackautomaten!

Wenn auch du einen eigenen Brotbackautomaten daheim haben möchtest, kein Problem. In Kooperation mit MEDION verlose ich einen Brotbackautomat MD 14752. Meine Frage dazu lautet: Welches Brot würdest du damit backen? Vielleicht hast du ja sogar einen Rezept-Tipp für mich? Dann ab damit in die Kommentare. Unter allen Einsendungen, die bis 2. April 2018 unter diesen Beitrag eingehen, werde ich den Gewinnerkommentar auslosen, der dann zeitnah nach Ablauf von mir Bescheid und von MEDION das Gerät zugesandt bekommen wird (im Zuge der Kommentarfunktion wird eure Mail-Adresse für andere uneinsehbar gespeichert, so dass ich den Gewinner nach Ablauf informieren kann). Mitmachen kann jeder ab 12 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

Weitere Gewinne könnt ihr auf dem Facebook-Profil von MEDION absahnen und täglich wechselnde Angebote gibt es im Rahmen des Ostercountdowns im MEDION Shop für euch.

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Weitere Informationen zum MEDION Brotbackautomaten MD 14752 könnt ihr hier sehen und euch euer eigenes Exemplar direkt sichern. Natürlich gibt es dort auch allerlei weitere Küchenhelfer, die den kulinarischen Alltag schmackhafter machen und vereinfachen.

Ich werde jetzt noch ein paar selbstkreierte Brotvarianten ausprobieren, damit ich dann bestenfalls mit einer brotigen Überraschung am familiären Osterfrühstückstisch auftrumpfen kann. Vielleicht als Startschuss für eine fortan alljährlich stattfindende neue Ostertradition. Dann kommt die Family nächstes Jahr auch ganz von alleine zu uns nach Berlin, damit es frisch Gebackenes aus dem Automaten genießen kann!

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UPDATE [03.04.2018, 09:28]: Das Los hat entschieden und Ariana gewonnen. Danke fürs zahlreiche Mitmachen und die interessanten Rezeptideen!

Mit freundlicher Unterstützung von MEDION.

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138 Kommentare

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