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Florence And The Machine, FFS, Daniel Decker & The Vaccines

Musik-Kurzreviews Juni 2015

MusikMusikrezensionen
Maik - 24.06.15 - 10:15
kurzreviews-juni

Diesen Monat geht es emotional zu. Zwischen Singer Songwritern und Indie-Bands. Da sollte für jeden was dabei sein. Außer für die, die mit Singer Songwritern und Indie-Bands nichts anfangen können. Pech gehabt!

How Big,How Blue,How Beautiful (Florence And The Machine)

Release: 29.05.2015

Emotionen, impulsive Tempowechsel und vor allem eine einzigartige Stimme. Ich bin nicht immer Freund von der Musik Florence‘, aber diese Platte ist einfach nur stark. Abwechslungsreich, gefühlvoll und mit Songs, die komplexe aber stimmige Strukturen aufweisen. Delilah und Mother gefallen mir am besten.

Urteil: 4,5 von 5,0 Sternen

FFS (FFS)

Release: 05.06.2015

Die „Supergroup“ aus Franz Ferdinand und Sparks hat sich bei den Songs dann doch etwas kreativer als bei der Benennung ihrer Gruppierung gegeben. In vielen Songs ist tatsächlich tanzfördernder Groove, den ich bei der letzten Ferdinand-Platte vermisst habe. Auch die Gitarren dürfen zwischendrin mal wieder ran. Die Stimmen von Russell Mael und Alex Kapranos passen durchaus zusammen. Police Encounters ist hier mein Favorit und Anspieltipp.

Urteil: 4,0 von 5,0 Sternen

Weißer Wal (Daniel Decker)

Release: 05.06.2015

Daniels Album ist ein willkommener Gegensatz zu der teils überproduzierten Scheibe von FFS. Authentischer und vor allem abwechslungsreicher Sound mit jeder Menge Liebe und Hingabe erschaffen. Bei Helden für einen Tag wird gar ein kleiner Schritt in elektronische Sounds gewagt und gerne hätte es auch mehr Schreie geben dürfen, denn viele der gekonnt verfassten Texte geben es inhaltlich her. Nicht immer ist die Stimme meiner Meinung nach passend (Geschmackssache), aber wenn man sich reingehört hat, ist es eine tolle Platte mit Charakter.

Urteil: 3,5 von 5,0 Sternen

English Graffiti (The Vaccines)

Release: 22.05.2015

Eines der wenigen Alben wo ich sage: da hätten auch weniger Songs gereicht. Nicht, weil die Musik schlecht sei, sondern weil man merkt, dass hier und da an B-Seiten-Material festgehalten wurde. Insgesamt (vor allem im ersten Drittel) eine solide Platte, die auch Abwechslungsreichturm birgt, aber es fehlt mir etwas die Kompaktheit und durchgängige Qualität. Dennoch hörenswert.

Urteil: 3,0 von 5,0 Sternen

5 Kommentare

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