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You Me At Six, The Regrettes, Lower Than Atlantis & Clock Opera

Musik-Kurzreviews Januar 2017

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Aus den unterschiedlichsten Gründen gibt es diesen Monat mal wieder ein musikalisches Quartett für euch. Zum einen habe ich der neuen Disco Ensemble-Platte ein eigenes Review vermacht, zum anderen erscheinen manche von mir angedachte Alben erst deutlich später oder ich möchte mir erst noch ein genaueres Bild von ihnen machen. Aber auch so findet sich viel Schönes in diesem Monat – natürlich wie gewohnt mit Hörproben für euch.

Review: Night People (You Me At Six)

Release: 06.01.2017 | Genre: Rock | Spotify

Musik-Kurzreviews Januar 2017 rating_stars_30

Hier und da klingt es stimmlich ein bisschen nach Nickleback-Frontman Chad Kroeger. Und hin und wieder ist es etwas zu sehr auf Stadionrock getrimmt. Ansonsten gefällt mir das Album durchaus, gerade die etwas komplexer gestalteten Songs. Aber auch gerade das ruhige „Take On The World“ ist sehr gut gelungen, dazu sind „Swear“ und der Titeltrack „Night People“ gut geraten. Insgesamt fehlen dann aber doch noch ein paar wirkliche Kracher und ein Alleinstellungsmerkmal der 35-minütigen Platte.

Review: Feel Your Feelings Fool! (The Regrettes)

Release: 13.01.2017 | Genre: Pop-Punk | Spotify

Musik-Kurzreviews Januar 2017 rating_stars_40

Hier habe ich mich enorm schwer getan, das Album in ein Genre zu packen. The Regrettes sind punkig-rotzig, retro-liebhaft – eben „sometimes girls, sometimes not“, wie es im Track „A Living Human Girl“. Aber gerade dieses Spiel mit den Gegensätzen macht die Platte aus – und ungemein Spaß! „Hot“, „‚Til Tomorrow“ und „Picture Perfect“ gefallen mir am besten. Wer auf energiegeladene Rockmusik mit Anti-Attitüde steht, muss hier reinhören. Ich mein: Schaut euch alleine mal das grandiose Albumcover an!

Review: Safe In Sound (Lower Than Atlantis)

Release: 03.02.2017 | Genre: Alternative | Spotify

Musik-Kurzreviews Januar 2017 rating_stars_35

Ein bisschen ist dieses Album wie das, was ich mir von You Me At Six erhofft hatte. Energie, Abwechslung und satter Sound. Gerne mal härter, aber stets mit dem Gespür für Melodien und gelungene Songstrukturen. Ein bisschen wie die früheren Hoobastank-Zeiten, nur in moderner und kantiger. Gefällt!

Review: Venn (Clock Opera)

Release: 10.02.2017 | Genre: Indie-Pop | Spotify

Musik-Kurzreviews Januar 2017 rating_stars_35

Eigentlich hat die Musik von Clock Opera eine deutlich zu hohe Jaul-Frequenz für mich. Aber treibende Songs wie „Changeling“ oder „Hear My Prayer“ machen ungemein Laune. Allgemein ist die Mixtur aus atmosphärischer Melancolie und energiereichen Elektro-Teppichen ungemein interessant. Und so mag „Venn“ vielleicht beim ersten Durchlauf noch für Fragezeichen sorgen, spätestens nach dem dritten Durchlauf sind dann aber doch erstaunlich viele Songs in Fleisch und Blut übergegangen.

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Ein Kommentar

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