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Überblick und Spielereien mit Magenta SmartHome

Smart Home-Test 6: So smart ist meine Wohnung

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Teil Sechs und Abschluss der zweiten Trilogie an Tests mit Magenta SmartHome. Dieses Mal möchte ich euch präsentieren, wie smart meine Wohnung mittlerweile geworden ist. Nach und nach sind weitere Gerätschaften dazu gekommen, die nicht nur andere Zimmer „digitalisiert“, sondern auch andere Bereiche abgedeckt haben. So habe ich nach der Installation und Einrichtung der Sicherheitskomponenten einige Testerfahrung sammeln können und berichte euch auch vom smarten Haushüter.

Dazu zeige ich im Grundriss-Schema auf, wo was wie smart geworden ist. Und konnte es natürlich nicht lassen, noch ein paar kreative Spielereien mit den Komponenten zusammen zu basteln.

Der elektronische Haushüter

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass wir immer mal im Rahmen unserer Skandinavien-Tour daheim ein paar Lichter angemacht haben. Das braucht man gar nicht umständlich händisch oder per einprogrammierter Funktion machen – das kann die SmartHome-App ganz alleine. Mit der „Haushüter“-Funktion.

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Bei der gibt man an, welche Lampen und Lautsprecher „verrückt spielen“ sollen und ob man denn gerade einen Haushüter braucht. Verlässt man das Haus, schalten sich Lampen in unregelmäßigen Abständen zueinander den Räumen entsprechend an und aus, um „Bewohnung“ vorzugaukeln. Auch Lautsprecher können hin und wieder Musik spielen, besonders gut finde ich aber, dass alltägliche Haushaltsgeräusche imitiert werden, wenn bspw. eine Bewegung registriert wird. Smarte Nebenfunktion, die Nerven schont, wenn man längere Zeit unterwegs ist.

Nutzung Alarmsystem

Besonders beruhigen soll natürlich das Alarmsystem. Hier habe ich den Ernstfall zum Glück nicht testen müssen, aber ich konnte meine Eindrücke des Einrichtungs-Berichts bestätigen. Funktioniert alles wie es soll und ist hilfreich. Auch im kleinen Rahmen, wie die Frage an der Tür, ob man dran gedacht hat, alle Fenster zu schließen.

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Hier hat die App tatsächlich bei angegebenem „Abwesend“-Status direkt Alarm gegeben: Obacht, da ist noch was offen! Sehr schön, so hatte ich mir das gedacht. Wenn man die Fenster jetzt noch per App schließen kö- … okay, so faul wollen wir mal nicht sein.

Morgen-Munter-Musik

Spaß hatte und habe ich weiterhin mit dem Kreieren von sogenannten „Situationen“. Also bestimmte Regel(kette)n, die zur (De)Aktivierung von Geräten führen. Mein neuester Streich: Betritt man das Bad und der Bewegungsmelder dort wird aktiviert, geht das Licht an und das Radio geht an. Denn coolerweise kann man endlich auch die Sonos-Lautsprecher an das SmartHome-System anschließen. Nach einer Weile geht es automatisch wieder (bei fehlender Bewegung) aus bzw. wir überlegen noch, einen Tastschalter an die Tür zu machen, so dass man manuell deaktivieren kann. Optional wäre auch noch die Radiolautstärke- und Lichtintensitäts-Einstellung je nach Uhrzeit: Bis morgens um 7:30 Uhr leiser und dunkler, danach etwas lauter und heller, ab 9 laut und ohne Licht. Oder so.

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Mit dem Wandtaster überlege ich auch noch, eine Art „Generalschalter“ am Wohnungseingang zu platzieren. Betätigt man ihn, gehen alle Gerätschaften aus. Quasi als einfacher Sicherheits-Off. Ansonsten habe ich einen Zwischenschalter zur Direkt-An-Aus-Schaltung aller drei Studio-Lampen im Einsatz geplant, um dreifaches Einzelschalten AN den Lampen zu konzentrieren und erste Ideen in Richtung Wasserkocher, Popcorn-Maschine und Ventilator laufen. Für Letzteren ist leider noch keine Kopplung an die in der App angezeigten Temperatur möglich („Wenn 30+ Grad: Ventilenti anstellen, bitte!“).

Die smart gewordene Wohnung

Insgesamt finde ich unsere Wohnung mittlerweile schon erfreulich smart. Nachdem zunächst nur das Wohnzimmer ausgestattet wurde, haben jetzt einige andere Räume Licht-, Heizungs-, Entertainment- oder auch Alarm-Elemente verpasst bekommen (hier extra total unmaßstabsgetreu dargestellt, damit Einbrecher damit nichts anfangen könnt, ha!).

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Gerade diese Ausbaufähigkeit des Telekom SmartHome-Systems finde ich super. Zum einen kann man selbst je nach Affinität und Geldbeutel immer mal wieder in bestimmte Richtungen erweitern, zum anderen kommen auch stets neue Elemente (wie die Sonos-Lautsprecher) als ansteuerbare Einheiten hinzu. Allerdings tritt jetzt bei mir auch so ein „Vollständigkeits-Tick“ in Kraft – jedes Fenster soll Kontakte haben und wo kann noch ein Zwischenstecker rein?! Aber erst einmal habe ich ja noch genug Geräte, mit denen ich immer mal ein bisschen herum spielen kann. Besucher sollen ja auch jedes Mal etwas Neues entdecken und erfahren können.

Weitere Informationen zu Magenta SmartHome gibt es unter SmartHome.de. Bis 28. August gibt es auch noch ein Einsteiger-Angebot zum halbierten Preis. Alle aktuell verfügbaren Geräte für das moderne Heim-Netzwerk gibt es dort auch zu sehen und zu kaufen. In nächster Zeit ist auch ein mobiler Vorführwagen unterwegs, bei dem ihr euch das System mal live aus der Nähe anschauen könnt.

26. – 28. August – Kreuztal – Weindorf
2. – 7. September – Berlin – IFA
15. – 17. September – Mainz – Oktoberfest
18. September – Bad Arolsen – Weinfest
22. – 24. September – Düsseldorf – Telekom Flagship Store
21. – 23. Oktober – Suhl – Messe Bauen-Wohnen-Energie
4. – 7. November – Deizisau – 3 tolle Tage
11. – 13. November – Alsfeld – Herbstmesse
19. – 20. November – Lüdenscheid – Sicherheitstage

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Und vielleicht könnt ihr dann auch irgendwann bei euch einstellen, dass alle Screens im Haus angehen und auf LangweileDich.net gehen, sobald ein neuer Beitrag online gegangen ist. Das wär’s doch, oder?

Mit freundlicher Unterstützung der Telekom.

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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