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Mein persönlicher Jahresrückblick: 2020 (powered by Qinao / nao brain stimulation)

Mein persönlicher Jahresrückblick: 2020 (powered by Qinao / nao brain stimulation) Qinao_2020-Rueckblick_01

Wir sind mittendrin, in der Zeit der Jahresrückblicke. Die ruhigeren letzten Tage des Jahres laden ein, das Geschehene Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu wagen. Und so möchte auch ich auf die vergangenen zwölf Monate zurückschauen. Natürlich war 2020 für uns alle ein besonderes Jahr, wenn auch ungewollt, unverhofft und größtenteils unschön. Aber es gab sie auch, die positiven Momente, die Errungenschaften und erreichten Dinge, auf die man stolz sein kann. Ich stolz sein kann. 2020 war wohl ein Jahr wie keines zuvor, in dem ich (endlich!) „einfach mal gemacht“ habe. Das war nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt!

Dieser Beitrag wird und viele darin enthaltende Projekte wurden unterstützt von Qinao, dem natürlichen Wachmacher und Konzentrations-Ermöglicher. Tatsächlich hat mich das kleine, pflanzliche Power-Dragee durch das Jahr begleiten und in einigen anspruchsvollen Phasen unterstützen können. Ob im nächtlichen Videoschnitt-Marathon oder der viel zu früh startenden Podcast-Aufnahme.

Mein 2020

Ideen und Vorhaben habe ich seit jeher viele, aber zur Umsetzung fehlen oft vor allem Zeit und Mut. Ersteres kann man nur bedingt ändern, immerhin besitzt der Tag für alle Menschen auf der Welt 24 Stunden. Dass man gar nichts daran machen kann, ist aber eine Lüge, die man sich gerne mal selbst auftischt, um den eigenen Weg zu blockieren. Denn Umpriorisieren kann man immer. Womit wir beim zweiten Punkt wären: Mut. Oder auch einfach mal nicht alles zu verkopft sehen und „einfach mal machen“.

Neuer eigener Podcast: „Redseligcast“

Sehr lange haben Nils und ich 2019 über einen gemeinsamen Podcast gesprochen. Ich war zunächst nicht sonderlich begeistert von Nils‘ Vorschlag, weil sind wir mal ehrlich: Gesprächsrunden mit weißen, heterosexuellen Männern gab es bereits damals nicht zu knapp. Also brauchte es ein Konzept. Wir haben lange daran gefeilt, Namen, Logo und Co. gemeinsam abgestimmt – und dieses Jahr dann endlich gestartet: Der „Redseligcast“ ward geboren!

Mitte des Monats haben wir unsere zwanzigste Folge gefeiert und auf das zurückgeblickt, was wir geschafft haben. Mit Stolz und Freude. Viele Ideen schaffen es nicht bis zur Umsetzung, andere sterben kurz danach einen langsamen Tod, so die Motivation schwindet. Und ja, wir haben jetzt leider (noch) keine tausende Hörer*innen, die alle zwei Wochen einschalten, aber der Podcast macht uns Spaß, wir lernen tolle Leute kennen und zumindest ganz kleines Wachstum ist dann doch zu sehen. Nicht zuletzt habe ich in Nils einen guten Freund gefunden – was will man denn bitte mehr?!

Neuer eigener „Rocket League“-Youtube-Kanal: zemase

Noch so eine Sache, die ich monatelang vor mir hergeschoben hatte… Über meine reguläre Rückblick-Rubrik „Meine Woche“ hatte ich euch ja immer auf dem Laufenden gehalten, was das ominöse Neu-Projekt anbelangt hatte. Im Februar hatte ich mir dann ein bisschen selbst Feuer unterm Hintern gemacht, indem ich eine erste Version meiner Intro-Animation öffentlich gemacht hatte. Dass ich darüber geschrieben habe, hat mir zwar geholfen, so richtig Zeit einräumen, wollte ich jedoch zunächst nicht.

Das hat sich im Sommer geändert: Ende Juli kam mein erstes Video raus. Seitdem räume ich diesem Nebenprojekt entsprechend Zeit ein, damit ich auch alle paar Wochen neuen Content rausbringen kann. Und genau das bin ich jetzt quasi auch: Content Creator. In den Videos steckt viel Zeit, Energie und Kreativität. Ich bin stolz für jedes Like, das ich dafür erhalte, jeden positiven Kommentar und jeden neuen Abonnenten meines YouTube-Kanals. Das sind aktuell immerhin über 430 Leute. Ich gebe zu, ich hatte mit mehr in kürzerer Zeit gerechnet, aber langsam ernährt sich das Eichhörnchen. Und erste Erfolge konnte ich ja dennoch feiern: Unter anderem habe ich den dritten Rang beim Kreativ-Wettbewerb eines der größten „Rocket League“-YouTuber überhaupt gewonnen.

Mehr eigene Inhalte

Allgemein habe ich vor allem eines in 2020 gelernt: loslassen zu können. Mein Vorhaben, hier im Blog mehr eigene Sachen zu machen und dafür halt mal nicht die im Kopf versteinerten 8 Beiträge am Tag rauszuhauen, hat funktioniert. Seien es neue Reihen wie der „FehlerFindFreitag“ oder einzelne Eigenarbeiten wie meine Speakwords & Talkingturns. Mein Beitrag „Coronavirus: Spiele via Skype mit Freunden von Zuhause online spielen“ wurde bislang bereits knapp 160.000 Mal aufgerufen – Wahnsinn!

Womit wir dann doch beim nicht umkurvbaren Thema wären…

Corona gemeinsam meistern

Stolz bin ich auch, wie wir dieses schwerste gesellschaftliche Jahr meines bisherigen Lebens gemeistert haben. Abseits von Covidiot*innen und Querdenkenden haben mein Lieblingsmädchen und ich, meine Familie und Freunde es geschafft, uns gegenseitig zu unterstützen. Auch in der Gesellschaft keimten vor allem im Frühjahr Solidarität und ein gewisses Gemeinschaftsgefühl auf. Gerne hätte ich das länger und stärker gesehen, aber grundsätzlich haben viele Leute viele richtig gemacht. Anstand und Abstand gewahrt, das Leben und die Gesundheit anderer über Kleinigkeiten gestellt, die dann vielleicht mal im eigenen Leben etwas eingeschränkt sind. Und so haben viele von uns im ernsten, echten Leben, dort, wo es darauf ankommt, das bewiesen, was ich Blogger eingangs über plumpe und im Vergleich nichtig erscheinende Digitalprojekte geschrieben habe: Mut bewiesen. Danke.

Ich habe geheiratet

Wo wir jetzt schon fern vom eigentlichen Blogjahr sind, ist natürlich DAS persönliche Ereignis meines Jahres noch zu nennen. Ich bin jetzt Ehemann. Wow. Mit Mut hatte das wenig zu tun, aber aufgeregt war ich an dem Tag dennoch sowas von! Aber nicht nur ich, auch das Lieblingsmädchen. Jetzt heißen wir gleich (was den Nachnamen betrifft…), unglaublich… Wegen der Pandemie konnten wir im April nicht mehr zum Friseur, es durften keine Trauzeugen ins Traumzimmer und die große Party samt kirchlicher Trauung haben wir auf das nächste Jahr schieben müssen. Es war aber dennoch ein wundervoller Tag, der mir ewig in Erinnerung bleiben wird!

Mein persönlicher Jahresrückblick: 2020 (powered by Qinao / nao brain stimulation) Qinao_2020-Rueckblick_02

„nao brain stimulation“ ist jetzt „Qinao“ – und sonst ändert sich nix!

Was hat das denn nun mit dieser komischen Beizeile da oben in der Überschrift zu tun, Maik?! Wird „Quinoa“ nicht anders geschrieben? Oder meinst du die ostchinesische Küstenstadt „Qingdao“, die auch Qinao genannt wird? Nein, nichts von alledem! „Qi“ steht für Lebensenergie (wie beim Qigong) und „nao“ für das Gehirn. Letzteres sollte Stammleser*innen meines Blogs bekannt vorkommen, hatte ich doch im Sommer 2019 erstmals nao brain stimulation im Test, diesen Sommer gab es den Hitze-Nachschlag zum Konzentrations- und Wachmacher. 2020 hat sich auch beim jungen deutschen Unternehmen einiges getan, denn fortan fällt der (meiner Meinung nach eh etwas sperrige) Gesamtname weg und man besinnt sich neu mit dem kompakten „Qinao“. Alles weitere bleibt identisch, es gibt also vegane Powerdragees, die mit pflanzlichen Inhaltsstoffen für Energie sorgen. Mehr zu Qinao gibt es auf nao-brain.com zu sehen, das Unternehmen ist zudem auch auf Facebook aktiv.

Mein persönlicher Jahresrückblick: 2020 (powered by Qinao / nao brain stimulation) Qinao_2020-Rueckblick_03

Mit freundlicher Unterstützung von Qinao.

2 Kommentare

  1. Nils says

    Podcast-Ehemann liegt mir ja jedesmal auf der Zunge ;-) Ein schöner Jahresrückblick und die Blumen nehme ich dankend an und küsse deine Augen!

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